Der Sprung ins Jahr 2019
Puh, was für ein Tag! Um kurz vor Vier in der früh hellwach geworden, zumindest war ich aber schon um zehn Uhr am Abend rasch eingeschlafen. Und dann ist es ein relativ langer Tag geworden und was geschaft. Über den Mittag hatte ich etwas Powernapping gemacht. Leute, die mich kennen, wissen, was das bedeutet. Aber es gibt ab und wann den Tag mit viel Energie. Den müden Tag gibt es ja auch ab und zu.
Ich war schon um halb Neun im @hauptcwartier und heute habe ich diverse Dinge am Prototypen getestet. Im IT Bereich kann jeden Tag was neues entdeckt werden. Es gibt gerade mehrere Ideen für eine Umsetzung, wie es genau wird, findet sich noch. Es sieht aus, dass ich in ein Startup gerate, dazu gleich mehr. Es gibt ein Produkt, das sehr konkret wird. Und da ich es mit toller Opensource Software in einer speziellen Konfiguration selber baue, kann ich stolz sein, von einem Ding, das ich kenne. Ganz alleine mache ich das dann auch nicht, das Kernteam sind gerade drei Leute.
Ich wollte zum Jahreswechsel 2018/2019 was bloggen, ich hatte eine Schreibblockade, jedoch heute passt es sehr gut, trotz dieses langen Tages wird es den Text heute noch geben. 2018 hatte einen gewissen Schwung, 2019 hat das Potenzial, dass der Schwung weiter geht. Die Arbeit als Sysadmin in der Bleiberger Fabrik ist gut und ich habe ein Gespür, was geht und was nicht geht. Bei meiner Biografie ist das sehr wichtig.
Das Geld ist (noch) überschaubar. Im November konnte dank Unterstützung von Freunden, Familie und aus dem Umfeld, wo ich ehrenamtlich arbeite, Spezialhardware gekauft werden. Damit sind einerseits coole Freifunk Dienste machbar, aber auch für ein kommerzielles Startup Produkt hat es das Zeug, sogar im Kathastropenfall gibt eine Einsatzmöglichkeit.
Die Krönung 2018 war die Fahrt und Präsentation auf dem Chaos Communication Congress in Leipzig. So ziemlich mein gesamtes soziales Umfeld in Düren und Aachen hat es möglich gemacht. Die Mitfahrt hin in einem Tesla Model S und zurück mit einem Model X war dazu noch eine positive Erfahrung, im Winter knapp 700 km mit Elektromobilität ohne Probleme zu bezwingen. Vielen Dank für die Unterstützung!
Düren hat nun diesen Co-working Space. Beim zweiwöchigen Test Co-working Space im Sommer 2017 war ich doch schon auf den Geschmack gekommen, übrigens über einen Kontakt dort bin ich Ende November 2017 zu Bleiberger Fabrik gekommen. Ich konnte den Quereinstieg als Sysadmin machen, bei meiner Biografie war das nicht selbstverständlich. Die ca. zehn Jahre vorher im Ehrenamt verbunden mit kleine IT Projekten hatten sich gelohnt, etwas, worauf ich referenzieren konnte war zumindest vorhanden.
Heute war nun ein gemeinsames Frühstück im neuen Hauptcwartier Coworking Space zu Düren. Es gab auch eine große Eröffnungsfeier, doch so allmählich komme jetzt die eigentlichen Leute, die das Düren Digital Network sein sollen und das Frühstück war gleichzeitig eine Gesprächsrunde. Mit einer Vorstellungsrunde. Das ist ja der Knackpunkt bei mir. Ok, eine kurze Vorstellung des Projektes, das ich gerne Infrastruktur baue und als Anekdote musste mein Telegrafen-Ur-Ur-Opa herhalten, der vor 150 Jahren zwischen der Ukraine und dem damaligen Persien Infrastruktur hochgezogen hatte.
Ich bin mittlerweile drei Jahre älter, als dieser Ur-Ur-Opa selber alt geworden ist. Daher der aufkommende Mut, in ein Startup zu gehen. In der Vorstellungsrunde heute habe ich meine Biografie erst mal ausgeblendet.
Und dann stellt sich eine Person vor mit interessanten Ideen. Später stellt sich herraus, diese Person war auch schon mehrmals auf dem Congress vom Chaos Computer Club. Was die WIN.DN und das Hauptcwartier wohl noch gar nicht so genau weiß ist, dass in und um Düren mindestens ein bis zwei Dutzend Leute dem Chaos Computer Club sich nahe fühlen und den Congress besuchen. Da diese Leute selber kaum wissen, dass CCC Menschen hier leben, wissen andere das erst recht nicht. Beim Dr3n N3rd Treffen, bei Freifunk Düren und mittlerweile beim Congress, wissen die Leute voneinander. Wenn Düren ein Digital Network schaffen möchte, so sei gesagt, dass es neben den Coworking Space das Potenzial eines Hackspaces in Düren gibt.
Ich beziehe eine Frührente, die alleine theoretisch ein minimalistisches Leben ermöglicht. Doch da ich zu Miete lebe, benötige ich die Grundsicherung mit allen Vor und Nachteilen. Bei mir ist es zufällig ziemlich genau der Mietpreis, was den Anteil der Grundsicherung aus macht. Ich hatte keinen Erfolg, als autarkes Haustier aufgenommen zu werden. Ich darf auf 450 Euro Basis arbeiten, was dann Stück für Stück, also 70% angerechnet wird. Meine Arbeit als Admin umfast 10 Stunden im Monat, ich bin noch in der Grundsicherung.
Es gibt sicherlich auch andere Tätigkeiten. Nur, als Essensfahrende Person z.B. ist die Reputation doch um einiges schlechter. Es geht nur Stück für Stück voran, aber ich baue hier und heute auf den Sysadmin auf, nicht auf den Pizzafahrer von vor zwanzig Jahren.
Der steinige, lange Weg, nach der Psychose wieder Seriös zu werden, er dauert vielleicht länger, als 95% meiner bekannten Vorfahren an Lebenszeit hatten. Was habe ich zu verlieren? Es geht halt nur über persönliche Kontakte weiter. Und bei diesen Menschen muss ich mich erst etablieren.
Es ist vielleicht der Segen, mit einer hohen Lebenserwartung das zu kitten. Dorothea Buck ist für mich nicht mehr die Hoffnung, sondern bald die Gewissheit, was geht. Sie lebt seit über 60 Jahren ohne Medikamente symptomfrei. Sie hatte es mit 19 Jahren abbekommen, ich war auch 19. Mit dem Privileg, erst 1980 geboren zu sein, habe ich die schonendere Variante der Psychiatrie erlebt. Und das war schon heftig genug. Sie wird morgen in einer Woche 102 Jahre alt.
Ich merke bei mir, dass ich die Medikamente weiter brauche. Ich merke, worauf ich zu achten habe. Daher schlafe ich gleich, ich werde schlafen, und zwar nach dem Tag lange genug.
Es fast sich der Entschluss, die Selbtständigkeit zu wagen und das Sozialsystem zu verlassen. Ich kenne drei Menschen, die das geschafft haben.
The Jump into 2019
Phew, what a day! I woke up shortly before four in the morning, at least I fell asleep quickly around ten in the evening. And then it turned into a relatively long day, and I got a lot done. I took a short power nap at noon. People who know me know what that means. But there are occasionally days with a lot of energy. There are also tired days from time to time. I was already at the @hauptcwartier at half past eight, and today I tested various things on the prototype. In the IT field, something new can be discovered every day. There are several ideas for an implementation, and it is still being worked out how it will look. It seems that I am getting into a startup, more on that later. There is a product that is becoming very concrete. And because I am building it myself with great open-source software in a special configuration, I can be proud of something I know. I am not doing it alone, the core team consists of three people. I wanted to blog something for the turn of the year 2018/2019, but I had writer's block. However, today it fits very well, and despite this long day, the text will be published today. 2018 had a certain momentum, and 2019 has the potential for that momentum to continue. The work as a sysadmin in the Bleiberger Fabrik is good, and I have a feeling for what works and what doesn't. That is very important in my biography. The money is (still) manageable. In November, thanks to the support of friends, family, and people in the environment where I volunteer, special hardware could be purchased. This makes cool FreeNet services possible, but it also has the potential for a commercial startup product, and even in a catastrophe, there is a possible use. The highlight of 2018 was the trip and presentation at the Chaos Communication Congress in Leipzig. Almost my entire social environment in Düren and Aachen made it possible. The trip there in a Tesla Model S and back in a Model X was also a positive experience, to be able to master almost 700 km with electric mobility in winter without problems. Thank you for the support! Düren now has this co-working space. I had already gotten a taste of it during the two-week test co-working space in the summer of 2017, and by the way, I came to Bleiberger Fabrik at the end of November 2017 through a contact there. I was able to make the transition as a sysadmin, which was not a given in my biography. The approximately ten years before in the volunteer work combined with small IT projects had paid off, there was at least something I could refer to. Today, there was a joint breakfast at the new Hauptcwartier Co-working Space in Düren. There was also a large opening celebration, but now the actual people who should be the Düren Digital Network are gradually arriving, and the breakfast was also a round of discussions. With an introduction round. That is the crux of it for me. Okay, a short introduction of the project, which is that I like to build infrastructure and, as an anecdote, my great-great-grandfather had to serve, who 150 years ago built infrastructure between Ukraine and the then Persia. I am now three years older than this great-great-grandfather, who is. Therefore, the emerging courage to go into a startup. In the introductory round today, I first kept my biography out of it. And then a person introduces himself with interesting ideas. Later it turns out that this person has also been to the Chaos Computer Club Congress several times. What the WIN.DN and the Hauptcwartier probably do not know yet is that in and around Düren there are at least one to two dozen people who feel close to the Chaos Computer Club and attend the congress. Since these people hardly know that there are CCC people living here, others don't know it either. At the Dr3n N3rd meeting, at FreeNet Düren, and now at the Congress, the people know each other. If Düren wants to create a digital network, it should be said that in addition to the co-working space, there is the potential for a hackerspace in Düren. I receive early retirement, which in theory only enables a minimalist life. But since I live in rented accommodation, I need social assistance with all its advantages and disadvantages. In my case, it is coincidentally almost exactly the rent that makes up the share of social assistance. I have not been successful in being accepted as an autonomous pet. I can work on a 450-euro basis, which is then gradually deducted, i.e., 70% is deducted. My work as an admin is 10 hours a month, and I am still receiving social assistance. There are certainly other activities. But being a food delivery person, for example, has a much worse reputation. It can only move forward step by step, but I am building on the sysadmin here and now, not on the pizza driver from twenty years ago. The difficult, long road to becoming respectable again after the psychosis may take longer than 95% of my known ancestors had in their lifetime. What do I have to lose? It can only continue through personal contacts. And with these people, I have to establish myself first. It is perhaps the blessing of having a high life expectancy to fix this. Dorothea Buck is no longer the hope for me, but soon the certainty of what is possible. She has been living symptom-free for over 60 years without medication. She had it at the age of 19, and I was also 19. With the privilege of being born in 1980, I experienced the gentler version of psychiatry. And that was already tough enough. She will be 102 years old next week. I notice that I still need the medication. I know what I have to watch out for. Therefore, I will sleep now, I will sleep, and for a long time after this day. The decision is forming to dare self-employment and leave the social system. I know three people who have managed to do that.
El salto al año 2019
Uf, ¡qué día! Me desperté temprano, poco antes de las cuatro de la mañana, pero al menos me quedé dormido rápidamente a las diez de la noche. Y luego fue un día relativamente largo y productivo. Al mediodía hice una pequeña siesta. La gente que me conoce sabe lo que eso significa. Pero a veces, hay días con mucha energía. Y también hay días cansados de vez en cuando.
Estuve en el @hauptcwartier a las ocho y media de la mañana y hoy probé varias cosas en el prototipo. En el campo de la informática, siempre se puede descubrir algo nuevo cada día. Ahora mismo, hay varias ideas para su implementación, y todavía se está decidiendo cómo será exactamente. Parece que voy a entrar en una startup, y ya te contaré más. Hay un producto que se está concretando. Y como yo mismo lo estoy construyendo con un software de código abierto genial en una configuración especial, puedo estar orgulloso de algo que conozco. Por supuesto, no lo haré solo, el equipo central son solo tres personas.
Quería publicar algo para el cambio de año 2018/2019, pero tuve un bloqueo de escritor, aunque hoy se da bien, a pesar de este largo día, el texto saldrá hoy. 2018 tuvo un cierto impulso, y 2019 tiene el potencial de que ese impulso continúe. El trabajo como administrador de sistemas en la fábrica de Bleiberger es bueno, y tengo un buen presentimiento sobre lo que funciona y lo que no. En mi biografía, esto es muy importante.
El dinero es (todavía) manejable. En noviembre, gracias al apoyo de amigos, familiares y del entorno en el que trabajo como voluntario, pude comprar hardware especializado. Esto hace que se puedan hacer cosas interesantes en el ámbito de Freifunk, pero también tiene el potencial de ser un producto comercial para una startup, e incluso puede usarse en caso de catástrofe.
Lo mejor de 2018 fue el viaje y la presentación en el Chaos Communication Congress en Leipzig. Prácticamente todo mi entorno social en Düren y Aquisgrán lo hicieron posible. El viaje de ida en un Tesla Model S y el de vuelta en un Model X también fue una experiencia positiva, en invierno, poder recorrer casi 700 km con la electromovilidad sin problemas. ¡Muchas gracias por el apoyo!
Düren ahora tiene este espacio de coworking. Ya me había gustado la idea en la prueba de dos semanas en el espacio de coworking en el verano de 2017, por cierto, a través de un contacto allí, entré a trabajar en Bleiberger Fabrik a finales de noviembre de 2017. Pude hacer la transición como administrador de sistemas, y en mi biografía, eso no era algo evidente. Los aproximadamente diez años anteriores dedicados al voluntariado y a pequeños proyectos de TI dieron sus frutos, al menos tenía algo en lo que podía hacer referencia.
Hoy tuvimos un desayuno conjunto en el nuevo espacio de coworking Hauptcwartier en Düren. También hubo una gran fiesta de inauguración, pero ahora, poco a poco, están llegando las personas que realmente deberían formar parte de la Düren Digital Network, y el desayuno fue también una ronda de conversación. Con una ronda de presentaciones. Ese es el quid de la cuestión para mí. Vale, una breve presentación del proyecto, que es que me gusta construir la infraestructura, y como anécdota, tuve que recurrir a mi bisabuelo, que hace 150 años construyó la infraestructura entre Ucrania y el antiguo Persia.
Ahora tengo tres años más que la edad que llegó a tener mi bisabuelo. Por eso, surge el coraje de lanzarme a una startup. En la ronda de presentaciones de hoy, primero oculté mi biografía.
Y entonces, una persona se presenta con ideas interesantes. Más tarde, resulta que esta persona ya había estado varias veces en el Congreso del Chaos Computer Club. Lo que WIN.DN y Hauptcwartier no saben del todo es que en y alrededor de Düren hay al menos una o dos docenas de personas que están cerca del Chaos Computer Club y que asisten al congreso. Como estas personas apenas saben que hay gente del CCC viviendo aquí, otros mucho menos. En el Dr3n N3rd Treffen, en Freifunk Düren y ahora en el Congreso, la gente se conoce. Si Düren quiere crear una Red Digital, se puede decir que, además del espacio de coworking, existe el potencial de un hackspace en Düren.
Recibo una pensión de jubilación anticipada que, en teoría, permite una vida minimalista. Pero como vivo de alquiler, necesito la ayuda social con todas sus ventajas y desventajas. En mi caso, es casualmente casi exactamente el precio del alquiler, lo que representa la parte de la ayuda social. No tuve éxito al intentar que me aceptaran como mascota autónoma. Puedo trabajar con una base de 450 euros al mes, lo que se deduce, por lo tanto, el 70%. Mi trabajo como administrador abarca 10 horas al mes, y todavía estoy recibiendo la ayuda social.
Sin duda, hay otras actividades. Pero, por ejemplo, como repartidor de comida, la reputación es mucho peor. Solo se puede avanzar poco a poco, pero estoy construyendo aquí y ahora sobre el trabajo de administrador de sistemas, y no sobre el trabajo de repartidor de pizzas de hace veinte años.
El camino difícil y largo para volver a ser una persona confiable después de la psicosis puede tardar más de lo que vivieron la mayoría de mis antepasados. ¿Qué tengo que perder? Solo se puede avanzar a través de contactos personales. Y con estas personas, primero tengo que establecerme.
Quizás sea una bendición tener una alta esperanza de vida para poder solucionar esto. Dorothea Buck ya no es mi esperanza, sino la certeza de lo que es posible. Lleva más de 60 años viviendo sin medicamentos y sin síntomas. Lo tuvo a los 19 años, y yo también. Con el privilegio de haber nacido en 1980, he tenido una versión más suave de la psiquiatría. Y eso ya fue bastante duro. Cumplirá 102 años la semana que viene.
Me doy cuenta de que todavía necesito los medicamentos. Sé a qué debo prestar atención. Por eso, me voy a dormir ahora, y dormiré, y lo haré por mucho tiempo.
Se está tomando la decisión de arriesgarse a la independencia y abandonar el sistema de bienestar. Conozco a tres personas que lo han logrado.
Le saut dans l'année 2019
Ouf, quelle journée ! Je me suis réveillé vers 4 heures du matin, au moins j'étais déjà couché à 22 heures. Et finalement, c'était une journée relativement longue et j'ai accompli pas mal de choses. J'ai fait une petite sieste à midi. Les gens qui me connaissent savent ce que cela signifie. Mais il y a parfois des journées où j'ai beaucoup d'énergie. Et il y a aussi les journées fatiguantes, de temps en temps.
J'étais déjà au @hauptcwartier à 8h30 et aujourd'hui, j'ai testé diverses choses sur le prototype. Dans le domaine de l'informatique, on peut découvrir quelque chose de nouveau chaque jour. Il y a actuellement plusieurs idées pour une mise en œuvre, et on verra comment cela se déroulera. Il semble que je vais rejoindre une startup, mais j'en parlerai plus tard. Il y a un produit qui prend forme concrète. Et comme je le construis moi-même avec un logiciel open source formidable et une configuration spéciale, je peux être fier de quelque chose que je connais. Je ne le fais pas tout seul, bien sûr, l'équipe principale se compose de trois personnes.
Je voulais écrire un article pour le passage à la nouvelle année 2018/2019, mais j'avais un blocage de l'écrivain. Cependant, aujourd'hui, cela fonctionne très bien, et malgré cette longue journée, je vais quand même écrire l'article aujourd'hui. 2018 a eu un certain élan, et 2019 a le potentiel de maintenir cet élan. Mon travail en tant qu'administrateur système dans l'usine de Bleiberger est bien, et je sais ce qui fonctionne et ce qui ne fonctionne pas. Compte tenu de mon parcours, c'est très important.
L'argent est (encore) gérable. En novembre, grâce au soutien de mes amis, de ma famille et de mon entourage dans lequel je travaille bénévolement, j'ai pu acheter du matériel spécial. Cela permet de réaliser des services Freifunk intéressants, mais cela a également le potentiel d'être un produit commercial, et même en cas de catastrophe, il peut être utilisé.
Le point culminant de 2018 a été le voyage et la présentation au Chaos Communication Congress à Leipzig. Presque tout mon entourage social à Düren et à Aachen l'a rendu possible. Le voyage dans une Tesla Model S et le retour dans une Model X ont également été une expérience positive, en hiver, parcourir près de 700 km en véhicule électrique sans problème. Merci pour le soutien !
Düren a maintenant cet espace de coworking. J'avais déjà aimé l'idée lors du test de l'espace de coworking de deux semaines en été 2017. D'ailleurs, c'est grâce à un contact que j'ai eu là-bas que je suis arrivé à Bleiberger Fabrik fin novembre 2017. J'ai pu faire une transition en tant qu'administrateur système, ce qui n'était pas évident compte tenu de mon parcours. Les dix années précédentes de bénévolat et de petits projets informatiques ont porté leurs fruits, et j'ai au moins eu quelque chose à présenter.
Aujourd'hui, il y a eu un petit-déjeuner commun dans le nouveau Hauptcwartier Coworking Space à Düren. Il y a également eu une grande fête d'ouverture, mais maintenant, les personnes qui composent réellement le Düren Digital Network sont là, et le petit-déjeuner était également une occasion de discuter. Il y a eu une présentation de chacun. C'est le point délicat pour moi. D'accord, une courte présentation du projet, que j'aime construire l'infrastructure et que, pour l'anecdote, mon arrière-arrière-grand-père, qui était télégraphiste, a construit l'infrastructure il y a 150 ans entre l'Ukraine et l'ancienne Perse.
Je suis maintenant trois ans de plus que l'âge auquel mon arrière-arrière-grand-père est décédé. C'est pourquoi j'ai le courage de me lancer dans une startup. Lors de la présentation d'aujourd'hui, j'ai d'abord omis mon parcours.
Et puis, une personne se présente avec des idées intéressantes. Plus tard, il s'avère que cette personne est également allée plusieurs fois au Chaos Computer Club Congress. Ce que la WIN.DN et le Hauptcwartier ne savent peut-être pas encore, c'est qu'il y a au moins une douzaine de personnes à Düren et dans les environs qui sont proches du Chaos Computer Club et qui assistent au congrès. Puisque ces personnes ne savent pas elles-mêmes qu'il y a des personnes du CCC qui vivent ici, les autres ne le savent pas non plus. Au Dr3n N3rd Treffen, chez Freifunk Düren et maintenant au congrès, les gens se connaissent. Si Düren veut créer un réseau numérique, il faut dire qu'il existe, en plus de l'espace de coworking, un potentiel d'espace de hackers à Düren.
Je perçois une retraite anticipée, qui, en théorie, permettrait une vie minimaliste. Mais comme je vis en location, j'ai besoin du revenu de base avec tous ses avantages et inconvénients. Dans mon cas, c'est par hasard exactement le montant du loyer, ce qui représente la part du revenu de base. Je n'ai pas réussi à être accepté comme animal de compagnie autonome. Je peux travailler à temps partiel (450 euros), ce qui est déduit petit à petit, soit 70 %. Mon travail d'administrateur représente 10 heures par mois, et je suis toujours sous le régime du revenu de base.
Il existe certainement d'autres activités. Mais, en tant que livreur de nourriture, par exemple, ma réputation serait bien moins bonne. Les choses ne peuvent qu'avancer petit à petit, mais je construis ici et maintenant sur l'administrateur système, et non sur le livreur de pizzas d'il y a vingt ans.
Le chemin difficile et long pour redevenir sérieux après la psychose peut prendre plus de temps que la durée de vie de 95 % de mes ancêtres connus. Qu'est-ce que j'ai à perdre ? Cela ne peut se faire que par le biais de contacts personnels. Et je dois d'abord m'intégrer auprès de ces personnes.
C'est peut-être la chance d'avoir une longue espérance de vie pour remettre les choses en ordre. Dorothea Buck n'est plus mon espoir, mais bientôt la certitude de ce qui est possible. Elle vit sans médicaments depuis plus de 60 ans et est asymptomatique. Elle a commencé à 19 ans, moi aussi. Avec le privilège d'être né en 1980, j'ai vécu une version plus douce de la psychiatrie. Et c'était déjà assez difficile. Elle aura 102 ans la semaine prochaine.
Je remarque que j'ai encore besoin des médicaments. Je sais sur quoi je dois faire attention. C'est pourquoi je vais dormir maintenant, et je vais dormir, et ce, pendant longtemps après cette journée.
Je suis sur le point de prendre la décision de me lancer dans l'auto-entreprenariat et de quitter le système de protection sociale. Je connais trois personnes qui y sont parvenues.
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