Schizophrenie Forschung
Ich war vor knapp einem Monat in der Ambulanz der LVR Klinik in Düren zum üblichen Check einmal im Quartal. Dort sah ich einen Aushang, dass Probanden für die Schizophrenie Forschung gesucht wurden. Die Uniklinik der RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich gucken mit neuen Messmethoden in das Gehirn. Die Bezeichnung der Studie lautet: “Trimodale Bildgebung zur Untersuchung der Schizophrenie mittels simultaner EEG-MR-PET”, eine Messung mit 11C-ABP688-PET. Es wird nach Möglichkeiten gesucht, eine drohende Psychose besser und früher erkennen zu können. Die “Röhre”, die gleichzeitig EEG-MRT-PET aufzeichnen kann, ist besonders und nur an vier Orten in der Welt gibt es dazu die Möglichkeit. Es ist eine technische Herausforderung, da eigentlich der gleichzeitige Einsatz der Messmethoden sich physikalisch ausschließen. Neuartige Detektoren mussten entwickelt werden. Auch das EEG kann nicht, wie sonst so häufig eingesetzt mit metallischen Sensoren eingesetzt werden. Die Mühe lohnt sich, da neue Erkenntnisse gewonnen werden können, wenn die verschiedenen Informationen nun zeitlich synchron “übereinander” gelegt werden können. Für die forschenden Menschen ist dieses Zusammenspiel höchst Umfangreich, das Studium ist sehr anspruchsvoll. Für die Studie in diesem Fall werden verschiedene Messungen durchgeführt, an gesunden Menschen, Menschen mit leichten Symptomen und Leute, die erkrankt sind. Es gibt 9 Gruppen mit je 20 Probanden. Es werden bestimmte Marker gesucht, GABA-ergenen System, Glutamat System und Zuckerstoffwechsel (Glucosestoffwechsel). Auf trimage.eu ist zu lesen, wo geforscht wird und wie der Schizophrenie neuartig entgegengewirkt wird.
Die Durchführung der Untersuchen fand sehr zeitig ab, zunächst wurden telefonisch einige Dinge abgefragt. Am ersten Testhalbtag war ich von 12:30 Uhr bis ca. 17:45 Uhr im Forschungszentrum Jülich beim Institut für Neurowissenschaften & Medizin 4 (INM-4). Ich war noch nie im Forschungszentrum, obwohl ich die meisten meiner 37 Lebensjahre im Kreis Düren verbracht habe. Ich habe zu verschiedenen Zeiten Leute kennengelernt, die dort arbeiten und weiß, dass coole Dinge dort gemacht werden. Das (Arbeits-) Umfeld scheint sehr gut zu sein und auch bei meinem Besuch traf ich auf freundliche und engagierte Menschen. Also, am ersten Tag wurde die Neuropsychologische Untersuchung gemacht, ein Interview, mit kurzem Abriss aus meinem Leben, eine ganze Menge Fragen und Test für kognitive Fähigkeiten, Konzentration, Ausdauer u.s.w. Dinge, die ich schon mal früher in der Psychiatrie gemacht habe und was viele Leute kennen. Ich hoffe, dass es weiter noch für Mensa e.V. reicht. :–)) Ich glaube, dass ich bei den Test schon ganz gut abgeschnitten habe. Es ist aber keine Prüfung, es gibt nichts zu bestehen und es kommt auch nicht irgendetwas mit schlechter Note zurück, was korrigiert und gelernt werden muss. Einfach dorthin gehen und machen, ok, es ist nicht verkehrt, ausgeschlafen zu sein. Die Prozedur war bekannt und ich habe entspannt mitgemacht. Es ist ein wenig wie spielen und mir macht so etwas Spaß, gerade weil es nichts zu verlieren gibt. Ich denke, dass mit dieser Einstellung ein relativ genaues Ergebnis entsteht und für die Forschung ist das wichtig. Am Abend traf ich noch Freunde in Düren, doch ich war erst etwas aufgedreht und dann schlagartig Müde. Ich war früh zu hause und schlief sofort ein. Der Test hat das Gehirn ausreichend gefordert.
Am nächsten Tag war dann die eigentliche Messung. Ich war viel zu früh wach und eine Aufregung war nicht zu leugnen. An diesem Tag wurde ich per Taxi transportiert, ich wurde gegen 8:30 Uhr abgeholt und war etwa um 14 Uhr wieder zu hause. Die Abläufe waren gut erklärt, die Verkabelung brauchte einige Zeit. Bis 64 (63) EEG Sensoren angebracht und justiert sind, vergeht eine gewisse Zeit. Es wurde auch die Kopfgröße gemessen und es gab eine kleine Anekdote am Rande:
Für irgend etwas am Kopf zu messen, wurde ein etwas älteres Gerät benutzt und die Software dazu lief auf einem offline Win XP Laptop. Da stand Anmeldung auf dem Bildschirm, ab der Desktop erschien nicht. Während der Verkabelung, aber auch vom Gespräch am Vortag hatten wir uns etwas unterhalten, teilweise auch auf Englisch, da das Forschungszentrum international besetzt ist. Da nun bekannt war, das ich als Systemadministrator arbeite, wurde ich gefragt und mit der routinemäßigen Antwort, entweder Str-Alt-Entf oder Esc Taste lag ich genau richtig und der Desktop erschien. “I got this Job”. Und ich sagte, dass alte Systeme auch gut in virtuellen Maschinen laufen und damit älteres Equipment per seriellen Anschluss mit neuen Computern funktionieren. Eine kurzes Co-Working. Da ich auch interessiert war, wie viel Daten da produziert werden, unterhielten wir uns auch dazu. Am Vortag war noch die Info, dass etwa 100 Gigabyte entstehen, am Messtag und die Infos von den Leuten am Gerät war dann, dass es etwa 10 Gigabyte sind, RAW Daten. Da ja nur nach ganz bestimmten wenigen Markern gesucht wurde, kann erahnt werden, wie viel Daten ein ganzes Gehirn wären.
In wenigen Minuten Abständen wurde Blut abgenommen und zweimal musste die radioaktive Substanz in den Körper gelangen. Dazu sollte am rechten und linken Arm jeweils ein Zugang angebracht werden. Normalerweise und seit etlichen Jahren ist die quartalsmäßige Blutabnahme nie problematisch gewesen, doch für den Zugang musste ein Röhrchen eingeschoben werden. Die Venen waren getroffen, aber an beiden Armen wollten die Röhrchen nicht hinein. Meine Frage wurde bejahrt, dass unbewusste Aufregung den Körper in eine Art Schutzmodus versetzt und nun mein Körper so etwas wie “Schutzschilde hoch” machte. Ich hätte auch mehr trinken müssen. Auf dem Handrücken hatte es dann zum Glück geklappt. Dass zwei Leute auf beiden Seiten sich um das Blut kümmern ist etwas, was im Medizinalltag so nicht vorkommt.
Nun war ich präpariert es ging in die Röhre. Also es wurde der Körper entsprechend gesichert und positioniert. Der Kopf etwas fixiert. Soweit es ging mit Polstern sollte es angenehmer gemacht werden, ein Tuch oder eine Decke gabt es auch. Es musste einige Minuten gewartet werden, da die radioaktive chemische Substanz frisch hergestellt wurde. Mit einer Halbwertszeit von 20 Minuten sollte ein gewisses Timing eingehalten werden. Die Enge war kein Problem, eher das ruhig liegen bleiben. Nach einer Stunde war eine kurze Pause und der zweite Teil wurde ohne EEG und Blutzugang gemacht, nochmal 15 Minuten. Die letzte Viertelstunde des ersten Teils drückte dann am Hinterkopf die EEG Anschlüsse etwas unangenehm und auch Arme und Beine verkrampften immer wieder etwas. Ich war bemüht, mich zu entspannen. Als die Anschlüsse dann drückten, war es auch die längste Messung zusammen mit einem sehr krassen schnell piependen Ton, der etwas zu laut war. In diesem Moment war ich nicht in der Komfortzone. Ich war nicht entspannt. Einen Tag später sagte mit ein Mensch, dass vielleicht der Stress sogar für die Messung erwünscht war. Das kann dann schon sein und dass im Gehirn bei verschiedenen Zuständen verschieden Dinge passieren und auch sichtbar werden. Ich konnte bei Bedarf kommunizieren und mittels Sprechanlage konnten auch Instruktionen durchgegeben werden. Das Mikro der Zentrale war erst zu leise und bei der Pieptonsequenz war es dann zu laut eingestellt. Die meisten Messungen waren ohne diesen Ton. Ich sollte nur die Augen auf oder zu halten. Über einen Spiegel und mit einer Brille ohne Metall sah ich Mr Bean und Tierfilmaufnahmen ohne Ton. Die Messanlage hatte auch verschiedene Messmethoden, daher waren die Betriebsgeräusche unterschiedlich. Je nach dem rappelte auch die Anlage, es war dann zu spüren, dass Kräfte etwas bewegten. Es war etwas laut, auch mit Gehörschutz, aber im Großen und ganzen vergleichbar mit einer Industrieanlage, empfand ich nicht schlimm.
Irgendwann war alles schnell vorbei. Das Gel vom EEG konnte ich am Schluss in einer Dusche auswaschen. Irgendwie hatte ich rappel und da ich die Nacht kurz geschlafen hatte, den Vortag noch nachwirke, war ich ko. Mir wurde angeboten, meine Aufnahmen zu sehen. Ich lehnte ab. Ich bekomme per E-Mail eine 3d Sequenz, zur Erinnerung, die optisch gut aussieht, aber für die Wissenschaft eher uninteressant ist. Ob ich die Aufnahmen mir doch hätte angucken sollen und ob ich noch etwas interessantes über mich in Erfahrung hätte bringen können, diese Chance ist vertan. Aber ich gucke mich auch kaum im Spiegel an. Natürlich ist es nicht verkehrt, etwas über sich zu wissen. Manches aber vielleicht auch besser nicht. Hauptsache, die Wissenschaft kann mit den Daten arbeiten, ich hoffe, dass dieser kleine Beitrag von Nutzen sein wird.
Schizophrenie Forschung, moderne Messmethoden und hoffentlich kein psychotisches Verarbeiten
Als früher gelernter technischer Zeichner habe ich meine einfachen Gedanken gemacht. So eine Forschung kann im ungünstigsten Fall psychotisch verarbeitet werden, z.B. als Thema Braincopy.
Meine wage Vermutung ist, dass das Kopieren von Gehirndaten Jahrzehnte oder Jahrhunderte entfernt ist. Die Kräfte, die die Vibration in der Anlage verursachten und die Vorstellung, wie fein die Gehirnstrukturen sind, lässt mich stark annehmen, dass möge es zwar die modernste Messanlage sein, diese dazu nicht ausreicht. Und das langsame Auslesen, als ob ein Leben nicht reichen würde, so langsam die Daten da raus zu bekommen. Vorher sterbe man eher an Verstrahlung, die nötig wäre.
Ganz klar, kein Gedanke, kein Wissen, keine Erinnerung kann so exportiert werden. Die EEG-MR-PET Messung war auf paar Marker reduziert, was ein Millionstel oder Milliardstel des Gehirns ausmacht. Das Gehirn funktioniert in Echtzeit, das Auslesen in Echtzeit nach mir, nach Jahrhunderten.
Aber wen die wenigen Informationen, die allein schon so kompliziert sind, reichen, psychotische Schübe aufhalten zu können, ist viel getan und ein subjektiv besseres Leben damit schon möglich.
Zur radioaktiven Substanz: Ich habe mal mit meiner Rechenkompetenz einen Überschlag gemacht. Ich habe zwei Jahresdosen Strahlung von der natürlichen Dosis in ca. 80 Minuten abbekommen. Das ist dann punktuell kurz das 15.000 fache. Durch die Halbwertzeit von 20 Minuten müsste spätestens nach 5 Stunden alles wieder absorbiert sein. Die Menschen in Tschernobyl, bzw. die 1000 Liquidatoren am ersten Tag haben die 1000 bis 10.000 fache Jahresdosis abbekommen. Das ist extrem viel Mehr. Meines Wissens wurden diese Menschen eine viertel Stunde am Reaktor eingesetzt, also punktuell das 50 Mio bis 500 Mio fache haben diese abbekommen.
Auf Strahlung sollte schon geachtet werden, allerdings weiß ich auch, dass das Leben ein klein wenig Strahlung zur Existenz benötigt.
Interessant noch, 1992 waren aus Moskau Menschen im damals noch Kernforschungszentrum Jülich zu Gast, die beruflich mit Kernkraft arbeiteten. Irgendwie ergab sich dann, dass es einen Schülerinnenaustausch zwischen dem Gymnasium am Wirteltor Düren und den Kindern der Eltern, die in Moskau mit Kernkraft arbeiteten zustande kam. Ich selbst hatte nicht teilgenommen, aber es haben Schülerinnen vom Wirteltor Menschen kennengelernt, die als Liquidatoren in Tschernobyl waren. Irgendwie klein die Welt mit ihren Menschen und Themen.
Schizophrenia Research
Almost a month ago, I was at the outpatient clinic of the LVR Clinic in Düren for the usual quarterly checkup. There, I saw a notice that subjects were being sought for schizophrenia research. The university hospital of RWTH Aachen and the Jülich Research Center are using new measurement methods to look into the brain. The study is called “Trimodal Imaging for the Investigation of Schizophrenia using simultaneous EEG-MRI-PET,” a measurement with 11C-ABP688-PET. The goal is to find ways to better and earlier detect an impending psychosis. The “tube” that can record EEG-MRI-PET simultaneously is special, and there are only four places in the world where this is possible. It is a technical challenge because, in principle, the simultaneous use of the measurement methods is physically impossible. New detectors had to be developed. Also, the EEG cannot be used as often as in the past with metal sensors. The effort is worthwhile because new insights can be gained when the various information is now synchronized and “laid on top of each other.” For the researchers, this interaction is extremely complex, and the study is very demanding. For the study in this case, various measurements are carried out on healthy people, people with mild symptoms, and people who are ill. There are 9 groups with 20 subjects each. They are looking for certain markers, the GABAergic system, the glutamate system, and glucose metabolism. On trimage.eu, you can read where research is being done and how schizophrenia is being addressed in a new way. The examinations took place very early; first, some things were asked for by telephone. On the first test half-day, I was at the Institute for Neurowissenschaft & Medicine 4 (INM-4) at the Jülich Research Center from 12:30 p.m. to about 5:45 p.m. I had never been to the research center before, although I have spent most of my 37 years in the Düren district. I have met people who work there at various times, and I know that cool things are being done there. The (work) environment seems to be very good, and during my visit, I met friendly and committed people. So, on the first day, the neuropsychological examination was done, an interview with a brief account of my life, and a lot of questions and tests for cognitive abilities, concentration, endurance, etc., things that I have done before in psychiatry and that many people know. I hope that it will still be enough for Mensa e.V.:–)) I think that I did quite well in the tests. But it is not an exam; there is nothing to pass, and there is nothing to correct and learn. Just go there and do it; okay, it is not wrong to be well-rested. The procedure was known, and I participated relaxed. It is a little like playing, and I enjoy it, especially because there is nothing to lose. I think that with this attitude, a relatively accurate result is created, and that is important for the research. In the evening, I met friends in Düren, but I was a little wired and then suddenly tired. I was home early and fell asleep immediately. The test had challenged the brain enough. The next day was the actual measurement. I was far too early awake, and there was no denying the excitement. On this day, I was transported by taxi; I was picked up around 8:30 a.m. and was back home around 2 p.m. The procedures were well explained, and the wiring took some time. It takes some time until 64 (63) EEG sensors are attached and adjusted. The head size was also measured, and there was a small anecdote on the side: For measuring something on the head, a somewhat older device was used, and the software for it ran on an offline Win XP laptop. There was a login screen on the screen, but the desktop did not appear. During the wiring, but also from the conversation the day before, we had talked a little, sometimes also in English, because the research center is internationally staffed. Since it was now known that I work as a system administrator, I was asked, and with the routine answer, either Ctrl-Alt-Delete or the Esc key, I was right, and the desktop appeared. “I got this job.” And I said that old systems also run well in virtual machines, so that older equipment can function with new computers via a serial port. A short co-working. Since I was also interested in how much data is being produced, we also talked about it. On the previous day, there was information that about 100 gigabytes would be generated, and on the day of the measurement, the people at the device said that it was about 10 gigabytes of raw data. Since only a few specific markers were being searched for, it can be guessed how much data an entire brain would be. At intervals of a few minutes, blood was drawn, and twice the radioactive substance had to enter the body. For this, an access point was to be placed on the right and left arm. Normally, and for several years, the quarterly blood draw has never been a problem, but for the access, a tube had to be inserted. The veins were hit, but the tubes did not want to go in on both arms. My question was answered that unconscious excitement puts the body in a kind of protective mode and that my body was now putting up something like “protective shields.” I should also have drunk more. On the back of my hand, it worked out fortunately. The fact that two people took care of the blood on both sides is something that does not happen in everyday medical practice. Now I was prepared, and it began in the tube. So, the body was secured accordingly and positioned. The head was somewhat fixed. As far as possible, it was made more comfortable with cushions, and there was also a cloth or blanket. It had to wait for a few minutes because the radioactive chemical substance was freshly prepared. With a half-life of 20 minutes, a certain timing had to be maintained. The tightness was not a problem, but rather that it had to lie still. After an hour, there was a short break, and the second part was done without EEG and blood draw, another 15 minutes. In the last quarter of an hour of the first part, the EEG connections pressed a little uncomfortably on the back of my head, and also my arms and legs cramped again and again. I tried to relax. When the attachments pressed, it was also the longest measurement together with a very harsh, fast-beeping sound, which was a little too loud. At that moment, I was not in the comfort zone. I was not relaxed. A day later, a person said that perhaps the stress was even desirable for the measurement. That may be the case, and that different things happen in the brain in different states and that they can also be seen. I could communicate if necessary, and instructions could also be given via the speaker system. The microphone in the central control room was first too quiet and then too loud during the beeping sequence. Most of the measurements were without this sound. I was only supposed to keep my eyes open or closed. I saw Mr. Bean and animal film clips without sound through a mirror and with glasses without metal. The measuring system also had different measurement methods, so the operating noises were different. Depending on the situation, the system also rattled, and it could be felt that forces were moving something. It was a little loud, even with ear protection, but overall comparable to an industrial plant, which I did not find bad. In the end, everything was quickly over. The gel from the EEG could be washed out in the shower. Somehow I was wired, and since I had not slept much the night before and the previous day was still having an effect, I was exhausted. I was offered to see my recordings. I declined. I will receive a 3D sequence by email as a souvenir, which looks good visually but is not of much interest to science. Whether I should have looked at the recordings and whether I could have learned something interesting about myself, that chance is gone. But I hardly look in the mirror. Of course, it is not wrong to know something about yourself. But some things are perhaps better not known. The main thing is that science can work with the data, and I hope that this small contribution will be of use. Schizophrenia research, modern measurement methods, and hopefully no psychotic processing As a former technical draftsman, I had my simple thoughts. At worst, this research could be processed psychotically, for example, as the theme of brain copying. My vague assumption is that copying brain data is decades or centuries away. The forces that cause the vibration in the system and the idea of how fine the brain structures are make me strongly suspect that, even if it is the most modern measuring system, it is not sufficient for this. And the slow reading, as if a lifetime would not be enough, so slowly the data is extracted. Before that, one would die more likely from the radiation that would be necessary. Clearly, no thought, no knowledge, no memory can be exported in this way. The EEG-MRI-PET measurement was reduced to a few markers, which is a millionth or billionth of the brain. The brain works in real-time, and the reading in real-time after me, after centuries. But if the few information, which is already so complex, is enough to be able to stop psychotic episodes, then a lot has been done, and a subjectively better life is already possible with that. Regarding the radioactive substance: I made a rough calculation with my computing skills. I received two years' worth of radiation in about 80 minutes, which is a 15,000-fold increase. Due to the half-life of 20 minutes, it should be absorbed after 5 hours at the latest. The people in Chernobyl, or the 1000 liquidators on the first day, received 1000 to 10,000 times the annual dose. That is extremely much more. As far as I know, these people were deployed for a quarter of an hour at the reactor, so they received 50 million to 500 million times the dose. One should pay attention to radiation, but I also know that life needs a little radiation to exist. Interestingly, in 1992, people from Moscow, who worked professionally with nuclear power, were guests at the then nuclear research center in Jülich. Somehow, it turned out that there was a student exchange between the Wirteltor High School in Düren and the children of the parents who worked with nuclear power in Moscow. I myself did not participate, but students from Wirteltor met people who were liquidators in Chernobyl. Somehow, the world with its people and topics is small.
Investigación sobre la esquizofrenia
Hace poco más de un mes, estuve en la consulta externa de la clínica LVR en Düren para el control trimestral habitual. Allí vi un anuncio que buscaba participantes para la investigación sobre la esquizofrenia. La clínica universitaria RWTH de Aquisgrán y el centro de investigación de Jülich están utilizando nuevos métodos de medición para examinar el cerebro. El nombre del estudio es: “Imagen trimodal para la investigación de la esquizofrenia mediante la grabación simultánea de EEG-RMN-PET”, una medición con 11C-ABP688-PET. Se busca encontrar formas de detectar mejor y más temprano una posible psicosis. El “tubo”, que puede registrar EEG, RMN y PET simultáneamente, es especial y solo hay cuatro lugares en el mundo donde es posible. Es un desafío técnico, ya que el uso simultáneo de los métodos de medición se excluye físicamente. Se tuvieron que desarrollar nuevos detectores. Tampoco se puede utilizar el EEG con los sensores metálicos que se utilizan habitualmente. El esfuerzo vale la pena, ya que se pueden obtener nuevos conocimientos si se pueden combinar temporalmente las diferentes informaciones. Para las personas que investigan, esta interacción es de gran importancia y el estudio es muy exigente. En el estudio, en este caso, se realizan diferentes mediciones en personas sanas, personas con síntomas leves y personas que están enfermas. Hay 9 grupos con 20 participantes cada uno. Se buscan marcadores específicos, el sistema GABAérgico, el sistema glutamatérgico y el metabolismo de la glucosa. En trimage.eu se puede leer dónde se está investigando y cómo se está abordando la esquizofrenia de forma innovadora.
La realización de los estudios comenzó muy pronto. Primero se hicieron algunas preguntas por teléfono. El primer día de prueba, estuve desde las 12:30 hasta las 17:45 en el Centro de Investigación de Jülich en el Instituto de Neurociencia y Medicina 4 (INM-4). Nunca había estado en el centro de investigación, aunque he pasado la mayor parte de mis 37 años en el distrito de Düren. Conocí a algunas personas que trabajan allí en diferentes momentos y sé que allí se hacen cosas geniales. El entorno de trabajo parece ser muy bueno y, durante mi visita, conocí a personas amables y comprometidas. Así que, el primer día, se realizó el examen neuropsicológico, una entrevista, con un breve resumen de mi vida, muchas preguntas y pruebas para las habilidades cognitivas, la concentración, la resistencia, etc. Cosas que ya había hecho antes en la psiquiatría y que muchas personas conocen. Espero que aún quede para Mensa e.V. :–)) Creo que me fue bastante bien en las pruebas. Sin embargo, no es un examen, no hay nada que aprobar y no se devuelve nada con una mala nota que se tenga que corregir y aprender. Solo tienes que ir y hacerlo, bien, no está mal estar descansado. El procedimiento era conocido y participé relajado. Es un poco como jugar y me gusta este tipo de cosas, precisamente porque no hay nada que perder. Creo que con esta actitud se obtiene un resultado relativamente preciso y eso es importante para la investigación. Por la noche, me reuní con unos amigos en Düren, pero al principio estuve un poco animado y luego me quedé repentinamente muy cansado. Volví a casa temprano y me quedé dormido inmediatamente. La prueba exigió mucho al cerebro.
Al día siguiente, se realizó la medición propiamente dicha. Me desperté demasiado pronto y no pude evitar estar nervioso. Ese día me trasladaron en taxi, me recogieron sobre las 8:30 y estuve en casa sobre las 14:00. Los procedimientos se explicaron bien y el cableado requirió algo de tiempo. Se necesita algo de tiempo para colocar y ajustar unos 64 (63) sensores de EEG. También se midió el tamaño de la cabeza y hubo una pequeña anécdota:
Para medir algo en la cabeza, se utilizó un dispositivo un poco más antiguo y el software para ello se ejecutaba en un portátil XP antiguo desconectado de la red. En la pantalla aparecía “Iniciar sesión”, pero el escritorio no aparecía. Durante el cableado, pero también durante la conversación del día anterior, hablamos un poco, en parte también en inglés, ya que el centro de investigación tiene personal internacional. Ahora que se sabía que yo trabajo como administrador de sistemas, me preguntaron y, con la respuesta rutinaria, ya fuera pulsando Alt+Ctrl+Supr o la tecla Esc, acerté y apareció el escritorio. “Puedo hacer este trabajo”. Y dije que los sistemas antiguos también pueden funcionar bien en máquinas virtuales y que, por lo tanto, el hardware más antiguo puede funcionar con ordenadores nuevos mediante una conexión en serie. Fue una breve sesión de trabajo en equipo. Como también tenía interés en saber cuántos datos se producían, también hablamos de ello. El día anterior, se había informado de que se generarían unos 100 gigabytes, pero la información de las personas en el dispositivo ese día fue que eran unos 10 gigabytes, datos brutos. Dado que solo se buscaban unos pocos marcadores específicos, se puede imaginar la cantidad de datos que sería todo el cerebro.
En cuestión de minutos, se extrajo sangre y dos veces se tuvo que introducir la sustancia radiactiva en el cuerpo. Para ello, se debía colocar una vía en el brazo derecho y en el izquierdo. Normalmente, la extracción de sangre trimestral nunca ha sido un problema, pero para colocar la vía, había que insertar un tubo. Las venas fueron encontradas, pero en ambos brazos los tubos no querían entrar. Se confirmó mi pregunta de que la excitación inconsciente ponía al cuerpo en una especie de modo de protección y que ahora mi cuerpo estaba creando algo parecido a “escudos de protección”. También debería haber bebido más. En el dorso de la mano, afortunadamente, funcionó. El hecho de que dos personas se encargaran de la sangre a ambos lados es algo que no suele ocurrir en el día a día de la medicina.
Ahora estaba preparado y entré en el tubo. Es decir, el cuerpo se aseguró y se posicionó. La cabeza se fijó un poco. En la medida de lo posible, se hizo más cómodo con almohadas, también había un paño o una manta. Tuvo que esperar unos minutos, ya que la sustancia química radiactiva se preparaba en ese momento. Con una vida media de 20 minutos, se debía mantener cierto tiempo. El confinamiento no fue un problema, sino más bien la necesidad de permanecer quieto. Después de una hora, hubo una breve pausa y la segunda parte se realizó sin EEG ni extracción de sangre, otras 15 minutos. En el último cuarto de hora de la primera parte, los conectores del EEG apretaban un poco la parte posterior de la cabeza y también los brazos y las piernas se retorcían. Me esforcé por relajarme. Cuando los conectores empezaron a apretar, también fue la medición más larga junto con un tono de pitido muy rápido que era un poco demasiado alto. En ese momento, no me encontraba en la zona de confort. No estaba relajado. Un día después, una persona me dijo que quizás el estrés incluso era deseable para la medición. Eso puede ser así, y que en el cerebro ocurren cosas diferentes y también se hacen visibles en diferentes estados. Pude comunicarme si era necesario y, mediante un altavoz, también se pudieron transmitir instrucciones. El micrófono de la estación central era demasiado bajo al principio y, en la secuencia de tonos, estaba demasiado alto. La mayoría de las mediciones se realizaron sin este tono. Solo tenía que mantener los ojos abiertos o cerrados. A través de un espejo y con unas gafas sin metal, vi imágenes de Mr. Bean y animales sin sonido. El equipo de medición también tenía diferentes métodos de medición, por lo que los ruidos de funcionamiento eran diferentes. Dependiendo de ello, el equipo vibraba y se podía sentir que algo se movía. Era un poco ruidoso, también con protección para los oídos, pero en general lo encontré comparable a una planta industrial, no lo encontré desagradable.
Al final, todo terminó rápidamente. La gelatina del EEG pude lavármela al final en una ducha. De alguna manera estaba nervioso y, como no había dormido mucho la noche anterior y el día anterior había tenido sus efectos, estaba agotado. Se me ofreció ver mis grabaciones. Me negué. Recibiré una secuencia 3D por correo electrónico, como recuerdo, que tiene un buen aspecto visual, pero que no es de gran interés para la ciencia. Si hubiera visto las grabaciones, tal vez hubiera descubierto algo interesante sobre mí mismo. Esa oportunidad se perdió. Pero tampoco me miro mucho en el espejo. Por supuesto, no está mal saber algo sobre uno mismo. Pero quizás algunas cosas es mejor no saberlas. Lo importante es que la ciencia pueda trabajar con los datos, espero que esta pequeña contribución sea útil.
Investigación sobre la esquizofrenia, métodos de medición modernos y, con suerte, ningún procesamiento psicótico
Como antiguo dibujante técnico, tuve mis propias ideas. En el peor de los casos, esta investigación podría procesarse de forma psicótica, por ejemplo, como el tema de la copia cerebral.
Mi vaga suposición es que la copia de los datos cerebrales está a décadas o incluso siglos de distancia. Las fuerzas que provocan la vibración en el equipo y la idea de lo finas que son las estructuras cerebrales me llevan a pensar que, aunque este sea el equipo de medición más moderno, probablemente no sea suficiente. Y el lento proceso de lectura, como si una vida no fuera suficiente para extraer los datos. Antes, uno moriría de la radiación necesaria.
Está claro que ningún pensamiento, ningún conocimiento, ningún recuerdo puede ser exportado. La medición de EEG-RMN-PET se redujo a unos pocos marcadores, lo que representa una fracción infinitesimal del cerebro. El cerebro funciona en tiempo real, y la lectura, en mi opinión, requeriría siglos.
Pero si la poca información que ya es tan complicada es suficiente para evitar los brotes psicóticos, se habrá logrado mucho y ya se podrá tener una vida subjetivamente mejor.
Sobre la sustancia radiactiva: Una vez hice un cálculo con mis conocimientos de matemáticas. Recibí en unos 80 minutos el doble de la dosis anual de radiación de la dosis natural. Eso es, puntualmente, unas 15.000 veces más. Debido a la vida media de 20 minutos, todo debería ser absorbido en un máximo de 5 horas. Las personas en Chernóbil, o los 1000 liquidadores el primer día, recibieron entre 1000 y 10.000 veces la dosis anual. Eso es mucho más. Por lo que sé, estas personas estuvieron expuestas durante una hora en el reactor, por lo que, puntualmente, recibieron entre 50 millones y 500 millones de veces la dosis.
Se debe tener cuidado con la radiación, pero también sé que la vida necesita un poco de radiación para existir.
Es interesante que en 1992, personas de Moscú, que trabajaban en el que entonces era el centro de investigación nuclear de Jülich, fueron invitadas. De alguna manera, surgió un intercambio de estudiantes entre el gimnasio Wirteltor de Düren y los hijos de los padres que trabajaban con la energía nuclear en Moscú. Yo mismo no participé, pero los estudiantes del Wirteltor conocieron a personas que habían sido liquidadores en Chernóbil. En cierto modo, el mundo es pequeño, con sus personas y sus temas.
Recherche sur la schizophrénie
Il y a presque un mois, j'étais à la clinique LVR de Düren pour mon contrôle trimestriel habituel. Là, j'ai vu une affiche indiquant que des sujets étaient recherchés pour la recherche sur la schizophrénie. L'hôpital universitaire de la RWTH Aachen et le centre de recherche de Jülich utilisent de nouvelles méthodes de mesure pour examiner le cerveau. Le titre de l'étude est : “Imagerie trimodale pour l'étude de la schizophrénie par imagerie EEG-IRM-TEP simultanée”, une mesure avec 11C-ABP688-TEP. L'objectif est de trouver des moyens de mieux et plus tôt détecter une psychose imminente. Le “tube”, qui peut enregistrer simultanément l'EEG, l'IRM et la TEP, est spécial et il n'existe que quatre endroits dans le monde où cela est possible. Il s'agit d'un défi technique, car l'utilisation simultanée de ces méthodes de mesure est physiquement impossible. De nouveaux détecteurs ont dû être développés. De plus, l'EEG ne peut pas être utilisé avec des capteurs métalliques, comme c'est souvent le cas. Mais cela en vaut la peine, car de nouvelles connaissances peuvent être acquises lorsque les différentes informations peuvent être superposées de manière synchronisée dans le temps. Pour les chercheurs, cette interaction est très vaste, et l'étude est très exigeante. Pour l'étude, différentes mesures sont effectuées, sur des personnes en bonne santé, des personnes présentant des symptômes légers et des personnes atteintes de la maladie. Il y a 9 groupes de 20 sujets chacun. On recherche certains marqueurs, le système GABAergique, le système glutamate et le métabolisme du sucre (métabolisme du glucose). Sur trimage.eu, on peut lire où la recherche est menée et comment la schizophrénie est traitée de manière innovante.
La réalisation des examens a commencé très tôt. Tout d'abord, plusieurs éléments ont été interrogés par téléphone. Le premier jour, j'étais à l'Institut des neurosciences et de la médecine 4 (INM-4) du centre de recherche de Jülich, de 12h30 à environ 17h45. Je n'avais jamais été au centre de recherche, bien que j'aie passé la majeure partie de mes 37 ans dans le district de Düren. J'ai rencontré des personnes qui y travaillaient à différents moments, et je sais que des choses intéressantes y sont faites. L'environnement de travail semble très bon, et lors de ma visite, j'ai rencontré des personnes amicales et engagées. Ainsi, le premier jour, l'examen neuropsychologique a été effectué, une entrevue avec un bref aperçu de ma vie, de nombreuses questions et des tests sur les capacités cognitives, la concentration, l'endurance, etc. Des choses que j'ai déjà faites auparavant en psychiatrie et que beaucoup de gens connaissent. J'espère que cela suffira encore pour Mensa e.V. :–)) Je pense que je me suis plutôt bien comporté lors des tests. Mais ce n'est pas un examen, il n'y a rien à réussir et il n'y a pas de note à corriger et à apprendre. Il suffit d'y aller et de le faire, et ce n'est pas grave d'être bien reposé. La procédure était connue et j'ai participé calmement. C'est un peu comme un jeu, et j'aime ça, surtout parce qu'il n'y a rien à perdre. Je pense que cette attitude permet d'obtenir un résultat relativement précis, ce qui est important pour la recherche. Le soir, j'ai retrouvé des amis à Düren, mais j'étais d'abord un peu exalté, puis j'étais soudainement très fatigué. Je suis rentré tôt et me suis endormi immédiatement. Le test a suffisamment sollicité le cerveau.
Le lendemain, c'est l'examen proprement dit qui a eu lieu. Je me suis réveillé beaucoup trop tôt et je ne pouvais pas cacher mon excitation. Ce jour-là, j'ai été transporté en taxi, j'ai été pris en charge vers 8h30 et je suis rentré chez moi vers 14h. Les étapes ont été bien expliquées, et il a fallu un certain temps pour brancher les fils. Il faut un certain temps pour fixer et ajuster les 64 (63) capteurs d'EEG. La taille de la tête a également été mesurée, et il y a eu une petite anecdote en marge :
Pour mesurer quelque chose sur la tête, un appareil un peu plus ancien a été utilisé et le logiciel était exécuté sur un ordinateur portable Windows XP hors ligne. Il y avait un écran d'ouverture de session, mais le bureau n'apparaissait pas. Pendant la connexion, mais aussi pendant la conversation de la veille, nous avons parlé un peu, parfois en anglais, car le centre de recherche est international. Comme il était maintenant connu que je suis administrateur système, on m'a demandé, et avec la réponse habituelle, soit en appuyant sur Str-Alt-Suppr, soit sur la touche Échap, j'ai trouvé la bonne solution et le bureau est apparu. “J'ai ce boulot”. Et j'ai dit que les anciens systèmes peuvent également fonctionner dans des machines virtuelles et que le matériel plus ancien peut ainsi fonctionner avec de nouveaux ordinateurs via une connexion série. Une courte collaboration. Comme j'étais également intéressé par la quantité de données produites, nous en avons également parlé. La veille, on m'a dit qu'il y aurait environ 100 gigaoctets de données, et les personnes présentes sur l'appareil ont dit qu'il y en aurait environ 10 gigaoctets de données brutes. Étant donné que la recherche se concentrait uniquement sur quelques marqueurs, on peut imaginer la quantité de données que représenterait un cerveau entier.
Toutes les quelques minutes, du sang était prélevé et la substance radioactive a été administrée deux fois. Pour cela, un cathéter devait être inséré dans chaque bras. Normalement, et depuis plusieurs années, le prélèvement sanguin trimestriel n'a jamais été un problème, mais pour l'accès, un tube devait être inséré. Les veines ont été trouvées, mais les tubes ne voulaient pas entrer dans les deux bras. On m'a confirmé que l'excitation inconsciente mettait le corps en quelque sorte en mode de protection et que mon corps mettait en place une sorte de “bouclier”. J'aurais également dû boire plus. Finalement, cela a réussi sur le dos de la main. Le fait que deux personnes s'occupent du sang de chaque côté est quelque chose qui ne se produit pas dans la vie de tous les jours.
Maintenant, j'étais prêt, et c'est dans le tube que je suis entré. Ainsi, le corps a été correctement sécurisé et positionné. La tête a été un peu fixée. Dans la mesure du possible, on a essayé de rendre les choses plus confortables, avec un tissu ou une couverture. Il a fallu attendre quelques minutes, car la substance chimique radioactive était fraîchement préparée. Avec une demi-vie de 20 minutes, un certain timing devait être respecté. Le confinement n'a pas été un problème, mais le fait de devoir rester allongé a été plus difficile. Après une heure, il y a eu une courte pause, et la deuxième partie a été effectuée sans EEG ni prélèvement sanguin, pendant 15 minutes supplémentaires. Au cours de la dernière quart d'heure de la première partie, les connexions EEG ont exercé une certaine pression sur la nuque, et les bras et les jambes se sont également contractés à plusieurs reprises. J'ai fait de mon mieux pour me détendre. Lorsque les connexions ont commencé à exercer une pression, il s'agissait également de la mesure la plus longue, avec un son aigu et rapide, qui était un peu trop fort. À ce moment-là, je n'étais pas dans une zone de confort. J'étais détendu. Un jour plus tard, une personne m'a dit que peut-être ce stress était-il même souhaitable pour la mesure. Cela peut être vrai, et que différents états du cerveau entraînent différents phénomènes qui deviennent également visibles. J'ai pu communiquer en cas de besoin, et grâce à un haut-parleur, des instructions pouvaient également être données. Le microphone central était d'abord trop faible, et lors de la séquence sonore, il était trop fort. La plupart des mesures se sont faites sans ce son. J'ai simplement dû garder les yeux ouverts ou fermés. Grâce à un miroir et à des lunettes sans métal, j'ai vu des images de Mr. Bean et des animaux sans son. L'appareil de mesure avait également différentes méthodes de mesure, il y avait donc différents bruits de fonctionnement. C'était un peu bruyant, même avec des protections auditives, mais dans l'ensemble, c'était comparable à une installation industrielle, et je ne l'ai pas trouvé trop désagréable.
Finalement, tout s'est terminé rapidement. Je pouvais rincer le gel de l'EEG sous la douche à la fin. J'étais un peu secoué, et comme j'avais peu dormi la nuit précédente et que la journée précédente avait laissé des traces, j'étais épuisé. On m'a proposé de regarder mes enregistrements. J'ai refusé. J'obtiendrai une séquence 3D par e-mail, qui est visuellement attrayante, mais qui n'est pas très intéressante pour la science. Si j'avais regardé les enregistrements, j'aurais peut-être pu apprendre quelque chose d'intéressant sur moi. Mais je ne me regarde pas souvent dans le miroir. Bien sûr, il n'est pas mauvais de savoir quelque chose sur soi. Mais certaines choses valent peut-être mieux de ne pas les savoir. L'essentiel est que la science puisse travailler avec les données, et j'espère que cette petite contribution sera utile.
Recherche sur la schizophrénie, méthodes de mesure modernes et, espérons-le, pas de traitement psychotique
En tant qu'ancien dessinateur technique, j'ai eu quelques réflexions simples. Dans le pire des cas, cette recherche pourrait être traitée de manière psychotique, par exemple, comme un thème du “braincopy”.
Je suppose que la copie des données cérébrales est encore dans plusieurs décennies, voire siècles. Les forces qui provoquent les vibrations dans l'installation et l'idée de la finesse des structures cérébrales me font penser que même s'il s'agit de la méthode de mesure la plus moderne, elle ne suffit pas. Et la lente extraction, comme si une vie ne suffisait pas pour extraire les données lentement. On mourrait probablement d'irradiation avant.
Il est clair qu'aucun de mes pensées, de mes connaissances ou de mes souvenirs ne peuvent être exportés. La mesure EEG-IRM-TEP était réduite à quelques marqueurs, ce qui représente un millionième ou un milliardième du cerveau. Le cerveau fonctionne en temps réel, et l'extraction, dans mon cas, après des siècles.
Mais si les quelques informations, qui sont déjà si compliquées, suffisent à prévenir les crises psychotiques, alors beaucoup de progrès seront réalisés, et une vie subjectivement meilleure sera possible.
Concernant la substance radioactive, j'ai fait un calcul rapide avec mes compétences en calcul. J'ai reçu en 15 minutes environ deux doses annuelles de rayonnement de la dose naturelle. Il s'agit de 15 000 fois la dose. En raison de la demi-vie de 20 minutes, tout devrait être absorbé après 5 heures au maximum. Les personnes de Tchernobyl, ou les 1000 liquidateurs du premier jour, ont reçu 1000 à 10 000 fois la dose annuelle. C'est beaucoup plus. D'après mes informations, ces personnes ont été placées pendant un quart d'heure près du réacteur, ce qui représente 50 millions à 500 millions de fois la dose.
Il faut bien sûr faire attention au rayonnement, mais je sais aussi que la vie a besoin d'un peu de rayonnement pour exister.
Il est intéressant de noter qu'en 1992, des personnes de Moscou, qui travaillaient alors dans le centre de recherche nucléaire de Jülich, étaient en visite. D'une manière ou d'une autre, un échange scolaire a été organisé entre le gymnase de Düren et les enfants des parents qui travaillaient dans l'énergie nucléaire à Moscou. Je n'y ai pas participé moi-même, mais des élèves de Düren ont rencontré des personnes qui avaient travaillé comme liquidateurs à Tchernobyl. Le monde est petit avec ses personnes et ses thèmes.
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