Seit über einem Jahr mache ich bei einem Präventionsprojekt mit und gehe wieder in die Schule. In ein paar Tagen steht eine Wahl an. Zwar ist Bildung Ländersache, aber es ist ein Dauerthema. Über meinem katastrophalen Werdegang selbst als Schüler*in habe ich schon zu genüge berichtet. Ich habe kein Hass gegenüber lehrende Menschen; hatte immer auch privat oder in der Freizeit mit Lehrmenschen zu tun und mit diesen gesprochen. Selbst war ich auf dem Gymnasium und auf der Hauptschule, habe Erwachsenenbildung in einem Berufsförderungswerk kennengelernt. In einer Behindertenwerkstatt habe ich zudem mit lernbehinderte Menschen zu tun gehabt. Mit dem ehrenamtlichen Projekt gehen wir nun in alle Schultypen. Selbst seit bald zwanzig Jahren aus der Schule, kann ich nun eine Zeitreise machen und habe einige Dinge beobachtet. Mir fallen ein paar Dinge auf.
Bildungspolitik, ich sehe fast nur die Phrase “Mehr Bildung” und stelle mir vor, wie durch ein viel zu kleinen Trichter noch mehr Lernstoff durch gequetscht werden muss. Mainstream Medien scheuen eine detaillierte und differenzierte Diskussion, es bleibt bei den Worthülsen.
Früher war Fleißarbeit wichtig, Schönschrift und auswendig lernen. Heute nun mehr Projektarbeit. Immer der Vorwurf an das Schulsystem, nicht auf das Leben vorzubereiten. In diesem Text werde ich nicht auf Lernstoff und Schulpläne eingehen, oder Lehrkräftemangel, sowie marode Schulgebäude. Dazu finden schon Diskussionen statt und über vieles weiß ich selbst viel zu wenig. Ich habe etwas beobachtet, werde teilweise etwas weiter ausholen. Es sind persönliche Aspekte.
Meine persönliche Beobachtung und Überlegung
Ich selbst kann mich unzureichend an die eigene Schulzeit erinnern, dafür hat sich mein Gehirn schon mehrmals umstrukturiert. Ich glaube nicht, dass Menschen allgemein anders sind, wie sie seit tausenden Jahren schon so sind. Beim heranwachsen jedoch ist die Veränderung bei jedem Menschen extrem.
Konzentration und sich fokussieren, was das mit Atmung zu tun hat? Den Kindern von heute wird eine Unruhe unterstellt. Ob Kinder unruhiger sind als vor zweihundert Jahren, weiß ich nicht. Die Idee ist, dass wenn lesen und schreiben erlernt ist, mit guter Konzentration und Ruhe Verschriftlichens gut aufgenommen werden kann. Mit Ruhe kann auch besser zugehört werden und das Fokussieren auf Inhalte verbessert werden.
Mir richtiger Atmung wird u.A. einiges therapiert. Angst und Panik Attacken, Schmerz zum Beispiel. Atmung beeinflusst das Gehirn. Stoffliche Substanzen wie Medikamente und Drogen sind einfache Abkürzungen mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen. Wer gut Atmen kann, braucht keine Drogen. Als ausgewachsene Person richtiges Atmen zu lernen ist sehr viel schwieriger als als Kind. Es ist vergleichbar mit Sport.
Ich war vor ein paar Tagen in einer achten Klasse eines Gymnasiums. Mir fiel bei fast allen Kindern eine Kurzatmigkeit auf. Dazu leise piepende Stimmen. Ob das in dieser Klasse etwas mehr deutlich war und verbreitet ist, weiß ich nicht. Auch die Tatsache, dass diese Menschen ja noch wachsen, weiß ich zu wenig. Doch irgendwie hatte ich das Gefühl, diese Kinder sollten Atmen lernen. Ich habe erst als erwachsende Person den Vorteil einer tiefen entspannten Atmung gelernt.
Ich mag Singen eigentlich nicht, aber wenn ich z.B. alleine Auto fahre, singe ich manchmal. Musikunterricht kann viel Theorie beinhalten, Singen trainiert, neben Sport die Atmung und für die Stimmenbildung ist es sehr gut geeignet. Es gibt sehr einfache Übungen, die am Tag kaum Zeit verbrauchen, aber dauerhaft angewandt zur einer sehr deutlichen Stimme verhelfen können. Diese Fünf-Minuten-Übung am Tag würde in der Schule nicht schaden.
Die Kinder hatten Aufgaben schriftlich gelöst. Das Ergebnis wurde abgelesen. Abgelesenes hört sich häufig holprig an. Vorlesen ist sicherlich ebenfalls Training. Ich kann mich dann doch daran erinnern, wenn ich an ein Thema Freude hatte und mich dem Lerninhalt widmete, aber meine Schrift zu unleserlich war, dass ich es nicht auf schrieb, sondern es vorzog, vom leeren Blatt auf frei vorzutragen. Die mündliche Prüfung halt, vielleicht auch eine Typ Sache. Ich selbst habe durch das mühselige Mitschreiben während der gesamten Schulzeit zu viel Energie verbraucht, es ist kaum was hängen geblieben. Hätte ich mich auf das Zuhören fokussieren können, was meinem Lerntyp mehr entspricht, es wäre mehr im Kopf übrig geblieben.
Mit Meditation das Fokussieren üben. Da spielt die Klassengröße eine Rolle, eventuell auch die Größe der Schule. Die letzte von mir besuchte Schule hat über 2000 lernende und 170 lehrende Menschen, eine anonyme Atmosphäre. Ich selbst hatte noch eine kleine überschaubare Dorfgrundschule kennengelernt. Meditation findet kaum statt, wenige haben eventuell eine Veranlagung, die vorteilhaft ist. Eine Klasse mit 30 unruhigen Kindern zum meditieren zu bringen geht eher nicht. Da müsste früher und in sehr kleinen Gruppen etwas geschehen.
Ich kann mit vorstellen, dass es Spiele zum trainieren und meditieren geben kann. Ich habe dies altmodisch privat im Bezug zu Religion gelernt. Die religiöse Motivation zum Meditieren sollte prinzipiell immer auch mit kritischen Fragen einhergehen. Ich kenne Atem und Meditationsübungen aus dem Kindergottesdienst. Ob das ruhige sitzen im Gottesdienst kindgerecht ist, weiß ich nicht.
Ich kann mir aus uralten Zeiten vorstellen, dass sowohl, um etwas zu fangen, ein Mensch erst mal ewig lange ruhig auf der Lauere liegen muss, um dann blitzschnell zu reagieren, vielleicht selbst vor einer plötzlichen Gefahr weglaufen muss. Heute ist es etwas anders, im Straßenverkehr eventuell ist schnelles Fokussieren und reagieren dennoch wichtig.
Atmung und Meditation können das Gehirn steuern. Heute gibt es günstig, mehr als Spielzeug gedacht, Möglichkeiten das EEG, also die Gehirnströme auszulesen und im Form als Neurofeedback als Rückmeldung zu nutzen. Die medizinischen Anwendungen waren zu lange nur etwas Defektes ausgerichtet. Mit dem spielerischen Ansatz und der unmittelbaren Rückmeldung, die sehbar oder hörbar sein kann, lässt sich das Meditieren oder Fokussieren trainieren. Auch der Wechsel der beiden Modi ist erlernbar. Je nach dem, was gerade gebraucht wird. Gekoppelt mit bewusster und geschulter Atmung lässt sich der Vorgang beschleunigen.
2009 wurde in einer wissenschaftlichen, jedoch nicht medizinischen Messung mein EEG mit etwas hochwertigere Technik ausgelesen. Ich habe es ein wenig mit der Atmung beeinflusst. Wenn ich die Augen geschlossen habe, sehen meine Gehirnströme aus, wie von Menschen, die viele 10.000 Stunden Meditation hinter sich haben. In wie weit das mit meiner Sensibilität der Psychose und der Intelligenz zu tun hat, weiß ich wieder zu wenig, es könnte vermutet werden. Fest steht nur, wenn ich aufmerksam was mitbekomme und es mich interessiert, bleibt es jahrelang im Kopf erhalten. Leider habe ich 10 Jahre in einem anderen pharmakologischen Modus gelernt, als ich geraucht habe. Inhalte wurden mit dem Rauchen gespeichert. Jetzt rauche ich seit über 12 Jahren nicht mehr. Es kann durchaus sein, wenn ich wieder anfangen würde, dass das, was ich mit Rauchen gelernt habe, wieder in den Vordergrund rücken würde und das andere wieder verdrängen. Bei Drogen und psychoaktiven Substanzen, wann wurde was genommen und was wurde dabei als Inhalt im Gehirn im welchen Modus gespeichert, im welchen Modus abgerufen, wird kaum berücksichtigt. Es sind Trigger. Wenn ich jemals wieder Cannabis konsumiere, gelangt mein Gehirn in den gelernten Modus Psychose. Bei Traumata passiert ähnliches.
Also kann gesagt werden, wenn Jugendliche mit dem Rauchen z.B. anfangen und der pharmakologische Modus sich ändert, dass Gelerntes verdrängt wird. Wenn ein Mensch nach Jahren wieder aufhört und der Modus sich wieder ändert, verschiebt das wieder im Gehirn. Dazu können Hirnforscher bestimmt mehr sagen, da weiß ich zu wenig.
Was ist Zeit? Bei Klassenarbeiten gab es drei Möglichkeiten bei mir. Entweder ich hatte kein Interesse und hatte nicht gelernt, dann wurde ein leeres Blatt abgegeben. Oder es war sehr leicht, dann war ich 20 Minuten eher fertig. Oft aber reichte die Zeit nicht, ich schrieb zu langsam und dann war das Geschriebene nicht lesbar. Als ich mit dem ehrenamtlichen Projekt wieder in die Schule ging, ahnte ich nicht, dass der Pausen Gong mich triggern sollte. Beim letzten Schulbesuch, wie heute und seit 15 Jahren fast immer und bei diesem Besuch, guckte ich kein einziges Mal auf die Uhr. Dann war der Projekttag für die Kinder vorbei und ich schloss die Abschluss und Feedback Runde mit “… danke, dass wir als Gäste hier sein durften. Vielen Dank!” und es folgte sofort der Gong. Es da realisierte ich die letzten drei Sekunden. Für die Kinder war der Schultag zu Ende und dass ist im Idealfall punktgenau. Ich war in der Schulkind auch so, heute empfand ich das sehr traurig.
Ich kann verstehen, dass ein Zeitrahmen zum Schutz vor Verausgabung und Überbelastung Sinn macht. Damit komme ich zurück zur Schulpolitik und wie nach der Schule gearbeitet wird. Das System soll vergleichbar machen mit Plänen, Zeitrastern, Schubladen. Leute, die mich kennen, wissen um meine naiven Vorstellungen.
Hier ist meine Schulutopie:
Ein Kleingruppe von Wesen die geschult wird, ein bis drei Lehrende. Der Tag beginnt auch im Winter nicht im Dunklen, alle sind ausgeschlafen. Meinetwegen gibt es die frühen und späten Gruppen. Sollte aufwühlendes am Vortag das Einschlafen erschwert haben, wird das zunächst besprochen und gegeben Falls der Tag etwas einfacher gehalten. Zur Stimmenbildung wird eine kurze Übung gemacht, alle paar Tage eine Meditation und Atemübung. Da dies während der ganzen Schullaufbahn gemacht wird, brauchen diese Übungen kaum Zeit vom Tag. Schule soll Freude machen, sodass es kaum auffällt, dass der Schultag mal eine Stunde früher oder später endet. Wenn etwas so spannend ist, wird Abends vor dem Einschlafen noch etwas spezielles vermittelt.
Gute Ernährung, etwas Bewegung und erst jetzt kommen Lerninhalte, Wissen und das meinetwegen auch an einem aber nicht festgenagelten Plan.
Das Thema Ehrlichkeit lasse in diesem Beitrag außen vor. Als Kind hätte ich nicht gedacht, dass Erwachsene Lügen so leicht erkennen können. Ehrlichkeit beruht auf Gegenseitigkeit. Leider sind es manchmal eher die Erwachsenen, die Kinder täuschen. Das Prinzip des Durchmogeln zieht sich durch die ganz Gesellschaft. Ich selbst war eventuell ein wenig zu ehrlich.
Gollum in School
For over a year, I have been participating in a prevention project and going back to school. In a few days, there will be an election. Although education is a matter for the states, it is a constant topic. I have already reported extensively about my catastrophic course as a student. I do not hate teachers; I have always had contact with them privately or in my free time and talked to them. I myself was in grammar school and secondary school, and I got to know adult education in a vocational training center. In a workshop for the disabled, I also had to do with people with learning disabilities. With the voluntary project, we are now going to all types of schools. Even though I have been out of school for almost twenty years, I can now take a trip back in time and have observed some things.
Education policy: I see almost only the phrase “more education” and imagine how even more learning material has to be crammed through a funnel that is much too small. Mainstream media shy away from a detailed and differentiated discussion; it remains with the catchphrases.
In the past, diligence, neat handwriting, and memorizing were important. Today, more project work is done. There is always the accusation that the school system does not prepare for life. In this text, I will not go into the subject matter and curricula, or the shortage of teachers and dilapidated school buildings. There are already discussions about this, and I do not know enough about many of these things myself. I have observed something and will partially go into more detail. These are personal aspects.
My personal observation and consideration: I cannot remember my own school days adequately; my brain has already restructured itself several times. I do not believe that people are generally different from how they have been for thousands of years. However, the change is extreme in every person as they grow up.
Concentration and focus: what does this have to do with breathing? Today's children are accused of being restless. I do not know if children are more restless than they were two hundred years ago. The idea is that once reading and writing are learned, good concentration and calm can help to absorb written information. With calm, you can also listen better, and it improves your ability to focus on content.
Proper breathing, among other things, can be used to treat anxiety and panic attacks and pain. Breathing affects the brain. Material substances such as medications and drugs are simple shortcuts with not insignificant side effects. If you can breathe well, you do not need drugs. Learning to breathe properly as an adult is much more difficult than as a child. It is comparable to sport.
I was in an eighth grade of a grammar school a few days ago. I noticed that almost all the children were breathing shallowly. In addition, they had quiet, squeaky voices. I don't know if this was more noticeable in this class and is more common. I also do not know enough about the fact that these people are still growing. But somehow I had the feeling that these children should learn to breathe. I only learned the advantage of deep, relaxed breathing as an adult.
I don't actually like singing, but when I drive alone, I sometimes sing. Music lessons can involve a lot of theory, but singing is a good way to train your voice and, together with exercise, is a good way to improve your breathing. There are very simple exercises that take little time during the day but, when practiced regularly, can lead to a very clear voice. This five-minute exercise a day would not hurt in school.
The children had solved tasks in writing. The results were read aloud. What is read aloud often sounds jerky. Reading aloud is certainly also practice. I can still remember that when I enjoyed a topic and devoted myself to the learning content, but my handwriting was too illegible, I preferred to read it aloud from a blank sheet of paper. The oral examination, perhaps also a type thing. I myself consumed too much energy with the laborious writing during my entire school time, and hardly anything remained. If I could have focused on listening, which is more in line with my learning type, more would have remained in my head.
Practice focusing with meditation. The size of the class plays a role, as does the size of the school. The last school I visited has over 2,000 students and 170 teachers, an anonymous atmosphere. I myself once got to know a small, manageable village school. Meditation rarely takes place; few people may have a predisposition that is advantageous. It is not possible to bring a class of 30 restless children to meditate. Something would have to happen earlier and in very small groups.
I can imagine that there are games to practice and meditate. I learned this in a somewhat old-fashioned way privately in connection with religion. The religious motivation for meditation should, in principle, always be accompanied by critical questions. I know breathing and meditation exercises from Sunday school. I do not know if the quiet sitting in the church is suitable for children.
I can imagine that in ancient times, in order to catch something, a person had to lie still for a long time before reacting quickly, perhaps even running away from a sudden danger. Today, it is a little different, but quick focus and reaction are still important in road traffic.
Breathing and meditation can control the brain. Today, there are affordable, more than just toys, ways to read out the EEG, i.e., the brain waves, and use them as feedback in the form of neurofeedback. The medical applications have been too focused on something defective. With the playful approach and the immediate feedback, which can be visible or audible, the meditating or focusing can be trained. The change between the two modes is also learnable. Depending on what is needed at the moment. Coupled with conscious and trained breathing, the process can be accelerated.
In 2009, my EEG was read out with somewhat more sophisticated technology in a scientific, but not medical, measurement. I was able to influence it somewhat with my breathing. When I close my eyes, my brain waves look like those of people who have done many 10,000 hours of meditation. I do not know how much of this has to do with my sensitivity to psychosis and my intelligence, but it could be suspected. What is certain is that when I pay attention to something and it interests me, it remains in my head for years. Unfortunately, for 10 years, I learned in a different pharmacological mode than when I smoked. Content was stored in the brain with the smoking. I have not smoked for over 12 years now. It may well be that if I were to start again, what I learned with smoking would come to the fore again and the other things would be pushed back. With drugs and psychoactive substances, when was something taken and what content was stored in the brain in which mode, and in which mode is it retrieved? There are triggers. If I were to consume cannabis again, my brain would go into the learned mode of psychosis. The same thing happens with trauma.
So, it can be said that if young people start smoking and the pharmacological mode changes, what they have learned is suppressed. If a person stops after years and the mode changes again, this shifts again in the brain. The researchers of the brain can certainly say more about this, because I do not know enough.
What is time? In class tests, I had three options. Either I was not interested and had not learned, and then I submitted a blank sheet of paper. Or it was very easy, and then I was finished 20 minutes earlier. Often, however, the time was not enough, I wrote too slowly, and then what I wrote was not legible. When I went back to school with the voluntary project, I did not realize that the break bell would trigger me. At the last school visit, as today and for the last 15 years, I did not look at the clock once. Then the project day for the children was over, and I ended the closing and feedback round with “... thank you for allowing us to be guests here. Thank you very much!” and the bell rang immediately. Then I realized in the last three seconds. For the children, the school day was over, and ideally, it was exactly on time. I was in school, too, and today I felt that very sad.
I can understand that a time frame makes sense to protect against exhaustion and overexertion. This brings me back to school policy and how things are done after school. The system is supposed to be comparable with plans, schedules, and drawers. People who know me know about my naive ideas.
Here is my school utopia:
A small group of people being educated, one to three teachers. The day does not begin in the dark, and everyone is well-rested. If desired, there are early and late groups. If something disturbing happened the night before and makes it difficult to fall asleep, this is discussed first, and if necessary, the day is made a little easier. A short exercise is done to warm up the voice, and every few days, there is a meditation and breathing exercise. Since this is done throughout the school years, these exercises hardly take any time out of the day. School should be fun so that it is hardly noticeable that the school day ends one hour earlier or later. If something is so exciting, something special is taught in the evening before going to bed.
Good nutrition, some exercise, and only then do the learning content come, and that, if possible, also according to a plan that is not set in stone.
I will leave the topic of honesty out of this contribution. As a child, I did not think that adults could recognize lies so easily. Honesty is based on reciprocity. Unfortunately, it is often the adults who deceive children. The principle of getting by runs through the whole society. I myself may have been a little too honest.
Gollum en la escuela
Durante más de un año, he participado en un proyecto de prevención y he vuelto a la escuela. En unos días, habrá unas elecciones. Aunque la educación es competencia de los estados, es un tema recurrente. Ya he hablado mucho sobre mi desastroso historial como estudiante. No tengo rencor contra los profesores; siempre he tenido contacto con ellos de forma privada o en mi tiempo libre y he hablado con ellos. Yo mismo estuve en la escuela secundaria y en la escuela básica, y conocí la educación de adultos en un centro de formación profesional. Además, en un taller para discapacitados, tuve contacto con personas con dificultades de aprendizaje. Con el proyecto de voluntariado, ahora vamos a todos los tipos de escuelas. Después de casi veinte años alejado de la escuela, ahora puedo hacer un viaje en el tiempo y he observado algunas cosas.
Política educativa, veo casi solo la frase “más educación” e imagino cómo hay que meter más material de aprendizaje en un embudo demasiado pequeño. Los medios de comunicación convencionales evitan un debate detallado y diferenciado, y se limitan a las frases hechas.
Antes era importante el trabajo duro, la caligrafía y el aprendizaje de memoria. Hoy, más bien, se trabaja por proyectos. Siempre se culpa al sistema escolar de no preparar para la vida. En este texto, no entraré en el material de aprendizaje y los planes de estudio, ni en la falta de profesores ni en los edificios escolares en ruinas. Ya hay debates sobre esto y yo mismo no sé mucho sobre muchos de estos temas. He observado algo y, en parte, me extenderé un poco más. Son aspectos personales.
Mi observación y reflexión personal: No creo que la gente sea generalmente diferente, sino que son como han sido durante miles de años. Sin embargo, el cambio es extremo en cada persona que está creciendo.
Concentración y focalización, ¿qué tiene que ver con la respiración? A los niños de hoy se les atribuye una inquietud. No sé si los niños son más inquietos que hace doscientos años. La idea es que, una vez que se aprende a leer y escribir, con una buena concentración y calma se puede asimilar bien lo que se lee. Con la calma, también se puede escuchar mejor y mejorar la focalización en el contenido.
Una respiración adecuada, entre otras cosas, ayuda a tratar algunas cosas. Ataques de ansiedad y pánico, dolor, por ejemplo. La respiración influye en el cerebro. Las sustancias como los medicamentos y las drogas son atajos con efectos secundarios no insignificantes. Quien sabe respirar bien no necesita drogas. Aprender a respirar correctamente siendo adulto es mucho más difícil que siendo niño. Es comparable con el deporte.
Hace unos días, estuve en una octava clase de un instituto. Noté que casi todos los niños tenían respiración corta. Además, tienen voces suaves. No sé si esto es más evidente y generalizado en esta clase. Tampoco sé mucho sobre el hecho de que estas personas todavía están creciendo. Pero de alguna manera, sentí que estos niños deberían aprender a respirar. Yo mismo aprendí el beneficio de una respiración profunda y relajada cuando era adulto.
Realmente no me gusta cantar, pero a veces, cuando conduzco solo, canto. Las clases de música pueden implicar mucha teoría, pero el canto entrena, además del deporte, la respiración y es muy adecuado para el desarrollo de la voz. Hay ejercicios muy sencillos que apenas consumen tiempo al día, pero que, aplicados de forma constante, pueden contribuir a una voz muy clara. Este ejercicio de cinco minutos al día no estaría mal en la escuela.
Los niños habían resuelto tareas por escrito. El resultado fue leído en voz alta. Lo que se lee en voz alta a menudo suena torpe. Leer en voz alta es también un entrenamiento. Recuerdo que, cuando me interesaba un tema y me dedicaba al contenido de aprendizaje, pero mi escritura era ilegible, prefería exponerlo en voz alta en lugar de escribirlo. El examen oral, tal vez también un tema. Yo mismo, durante toda mi etapa escolar, gasté demasiada energía en la laboriosa escritura, y apenas quedó nada en mi cabeza. Si hubiera podido concentrarme en escuchar, lo que se adapta más a mi tipo de aprendizaje, habría quedado más en mi cabeza.
Practicar la concentración con la meditación. Aquí juega un papel el tamaño de la clase, posiblemente también el tamaño de la escuela. La última escuela que visité tenía más de 2000 estudiantes y 170 profesores, un ambiente anónimo. Yo mismo conocí una pequeña escuela rural manejable. La meditación apenas tiene lugar, pocos pueden tener una predisposición que sea ventajosa. Es difícil poner a meditar a una clase de 30 niños inquietos. Eso tendría que hacerse antes y en grupos muy pequeños.
Puedo imaginar que puede haber juegos para entrenar y meditar. Yo mismo lo aprendí de forma anticuada en privado en relación con la religión. El motivo religioso de la meditación siempre debería ir acompañado de preguntas críticas. Conozco ejercicios de respiración y meditación de la escuela dominical. No sé si sentarse tranquilamente en la iglesia es adecuado para los niños.
Puedo imaginar, desde tiempos inmemoriales, que para cazar algo, una persona tiene que estar tumbada durante mucho tiempo, para luego reaccionar rápidamente, tal vez incluso huir de un peligro repentino. Hoy es un poco diferente, pero en el tráfico, tal vez, seguir siendo capaz de concentrarse y reaccionar rápidamente sigue siendo importante.
La respiración y la meditación pueden controlar el cerebro. Hoy en día, hay, más que juguetes, formas de leer las ondas cerebrales mediante el EEG y utilizarlas como retroalimentación en forma de neurofeedback. Las aplicaciones médicas se han centrado durante demasiado tiempo en lo que está defectuoso. Con el enfoque lúdico y la retroalimentación inmediata, que puede ser visible o audible, se puede entrenar la meditación o la concentración. También se puede aprender el cambio entre ambos modos. Dependiendo de lo que se necesite en ese momento. Combinado con una respiración consciente y entrenada, el proceso puede acelerarse.
En 2009, se leyó mi EEG con una técnica un poco más sofisticada en un estudio científico, pero no médico. Lo influencié un poco con la respiración. Cuando cierro los ojos, mis ondas cerebrales parecen las de personas que han practicado miles de horas de meditación. No sé en qué medida esto tiene que ver con mi sensibilidad a la psicosis y mi inteligencia, podría sospecharse. Lo que sí está claro es que, cuando presto atención a algo y me interesa, permanece en mi cabeza durante años. Desafortunadamente, durante 10 años aprendí en un modo farmacológico diferente mientras fumaba. Los contenidos se almacenaron con el tabaco. Ahora no fumo desde hace más de 12 años. Es posible que, si volviera a empezar, lo que aprendí con el tabaco volviera a la vanguardia y el resto se desplazara. En el caso de las drogas y las sustancias psicoactivas, apenas se tiene en cuenta cuándo y qué se tomó y qué contenido se almacenó en el cerebro en qué modo, y en qué modo se recupera. Son desencadenantes. Si alguna vez vuelvo a consumir cannabis, mi cerebro volverá al modo psicótico que aprendió. Lo mismo ocurre con los traumas.
Por lo tanto, se puede decir que si los jóvenes empiezan a fumar y cambia el modo farmacológico, se desplaza lo aprendido. Si una persona deja de fumar después de años y cambia el modo, eso también cambia en el cerebro. Los investigadores del cerebro probablemente pueden decir más sobre esto, yo no sé mucho.
¿Qué es el tiempo? En los exámenes, tenía tres opciones. O no me interesaba y no había estudiado, entonces entregaba una hoja en blanco. O era muy fácil, entonces terminaba veinte minutos antes. A menudo, sin embargo, el tiempo no era suficiente, escribía demasiado lento y lo que había escrito no era legible. Cuando volví a la escuela con el proyecto de voluntariado, no me di cuenta de que el timbre me desencadenaría. En la última visita a la escuela, como hoy y desde hace 15 años casi siempre, no miré el reloj ni una sola vez. Entonces terminó el día del proyecto para los niños y cerré la ronda de conclusión y comentarios con “... gracias por permitirnos ser invitados. Muchas gracias”, y sonó inmediatamente el timbre. Fue entonces cuando me di cuenta de los últimos tres segundos. Para los niños, el día escolar había terminado y, en el caso ideal, fue en el momento justo. Yo también estuve en la escuela, y hoy sentí lo mismo.
Puedo entender que un marco de tiempo tiene sentido para proteger contra el agotamiento y la sobrecarga. Así vuelvo a la política escolar y a cómo se trabaja después de la escuela. El sistema debe ser comparable con planes, plazos, compartimentos. La gente que me conoce sabe de mis ideas ingenuas.
Aquí está mi utopía escolar:
Un pequeño grupo de personas que son formadas, uno o tres profesores. El día no empieza en la oscuridad, todos han descansado. Si el día anterior algo perturbador dificultó el sueño, primero se habla de ello y, en su caso, el día se hace un poco más fácil. Para el desarrollo de la voz, se realiza un ejercicio breve, cada pocos días un ejercicio de meditación y respiración. Dado que esto se hace durante toda la etapa escolar, estos ejercicios apenas consumen tiempo del día. La escuela debe ser divertida, de modo que apenas se note que el día escolar termina una hora antes o después. Si algo es tan interesante, por la noche, antes de dormir, se transmite algo especial.
Buena nutrición, algo de ejercicio y sólo entonces llegan los contenidos de aprendizaje, el conocimiento y, si se quiere, un plan, pero no uno inamovible.
El tema de la honestidad lo dejo fuera de este texto. De niño, no pensaba que los adultos pudieran detectar tan fácilmente las mentiras. La honestidad se basa en la reciprocidad. Desafortunadamente, a veces son los adultos los que engañan a los niños. El principio del engaño se extiende por toda la sociedad. Yo mismo, tal vez, he sido un poco demasiado honesto.
Gollum à l'école
Depuis plus d'un an, je participe à un projet de prévention et je retourne à l'école. Dans quelques jours, il y aura des élections. Bien que l'éducation soit une compétence régionale, c'est un sujet de discussion permanent. J'ai déjà assez raconté mon parcours désastreux en tant qu'élève. Je n'ai pas de ressentiment envers les enseignants ; j'ai toujours eu des relations, même en privé ou pendant mes loisirs, et j'ai discuté avec eux. J'ai fréquenté le lycée et le collège, et j'ai fait de la formation professionnelle pour adultes dans un centre de formation. Dans un atelier pour personnes handicapées, j'ai également été en contact avec des personnes ayant des difficultés d'apprentissage. Avec le projet bénévole, nous allons maintenant dans tous les types d'écoles. Même si cela fait près de vingt ans que j'ai quitté l'école, je peux maintenant faire un voyage dans le temps et j'ai observé certaines choses.
Politique éducative, je ne vois que la phrase “Plus d'éducation” et j'imagine comment il faut entasser encore plus de matière dans un entonnoir beaucoup trop petit. Les médias traditionnels évitent une discussion détaillée et nuancée, et se contentent des formules toutes faites.
Autrefois, l'importance était accordée au travail acharné, à une belle écriture et à l'apprentissage par cœur. Aujourd'hui, l'accent est mis sur le travail de projet. La critique récurrente du système scolaire est qu'il ne prépare pas suffisamment à la vie. Dans ce texte, je ne vais pas aborder le contenu des programmes scolaires, le manque d'enseignants ou les bâtiments scolaires délabrés. Il y a déjà des discussions sur ces sujets, et je n'en connais pas assez pour me prononcer. J'ai observé quelque chose, et je vais peut-être développer un peu. Ce sont des aspects personnels.
Mon observation et ma réflexion personnelles : je ne me souviens pas très bien de mon propre passage à l'école, car mon cerveau s'est restructuré à plusieurs reprises. Je ne pense pas que les gens soient fondamentalement différents de ce qu'ils étaient il y a des milliers d'années. Cependant, les changements sont extrêmes pendant la croissance.
La concentration et la focalisation, qu'est-ce que cela a à voir avec la respiration ? On suppose que les enfants d'aujourd'hui sont agités. Je ne sais pas si les enfants sont plus agités qu'il y a deux cents ans. L'idée est que si l'on apprend à lire et à écrire, et que l'on a une bonne concentration et une respiration calme, on peut mieux assimiler les informations écrites. Une respiration calme permet également de mieux écouter et d'améliorer la concentration sur le contenu.
La respiration est utilisée, entre autres, pour traiter certaines choses. Crises d'angoisse et de panique, douleur. La respiration influence le cerveau. Les substances telles que les médicaments et les drogues sont des raccourcis avec des effets secondaires non négligeables. Celui qui sait bien respirer n'a pas besoin de drogues. Apprendre à bien respirer en tant qu'adulte est beaucoup plus difficile qu'en tant qu'enfant. C'est comparable au sport.
Il y a quelques jours, j'étais dans une classe de quatrième d'un lycée. J'ai remarqué que la plupart des enfants avaient une respiration courte et une voix légèrement sifflante. Je ne sais pas si c'est plus marqué et plus répandu dans cette classe. Je ne sais pas non plus si le fait que ces personnes soient encore en croissance joue un rôle. Mais j'ai eu l'impression que ces enfants devraient apprendre à respirer. J'ai appris les avantages d'une respiration profonde et détendue lorsque j'étais adulte.
Je n'aime pas chanter, mais parfois, quand je suis seul dans ma voiture, je chante. Les cours de musique peuvent inclure beaucoup de théorie, mais le chant permet de s'entraîner à la respiration, en plus du sport, et il est très adapté à la formation de la voix. Il existe des exercices très simples qui ne prennent que quelques minutes par jour, mais qui, s'ils sont pratiqués régulièrement, peuvent donner une voix beaucoup plus claire. Cet exercice de cinq minutes par jour ne ferait pas de mal à l'école.
Les enfants avaient résolu des exercices par écrit. Les résultats ont été lus à haute voix. Souvent, ce qui est lu sonne de manière saccadée. La lecture est également un entraînement. Je me souviens que lorsque j'aimais un sujet et que je m'y intéressais, je préférais ne pas l'écrire, mais plutôt le réciter à l'oral. C'est peut-être aussi une question de type. Personnellement, j'ai dépensé beaucoup d'énergie en écrivant pendant toute ma scolarité, et il n'y a presque rien qui soit resté. Si je pouvais me concentrer sur l'écoute, ce qui correspond davantage à mon type d'apprentissage, il y aurait plus de choses qui resteraient dans ma tête.
La méditation peut être utilisée pour s'entraîner à la concentration. La taille de la classe peut jouer un rôle, ainsi que la taille de l'école. La dernière école que j'ai visitée comptait plus de 2000 élèves et 170 enseignants, ce qui créait une atmosphère anonyme. J'ai connu une petite école de village, où l'on pouvait facilement se repérer. La méditation n'a pas souvent lieu, et peu de personnes ont peut-être une prédisposition qui serait avantageuse. Il serait difficile de faire méditer une classe de 30 enfants agités. Il faudrait commencer plus tôt et en très petits groupes.
Je peux imaginer qu'il existe des jeux pour s'entraîner et méditer. J'ai appris cela de manière traditionnelle, dans un cadre religieux. La motivation religieuse à la méditation devrait toujours s'accompagner de questions critiques. Je connais des exercices de respiration et de méditation du catéchisme. Je ne sais pas si s'asseoir calmement pendant la messe est adapté aux enfants.
Je peux imaginer qu'à l'époque, pour attraper quelque chose, une personne devait d'abord rester immobile pendant longtemps, puis réagir rapidement, peut-être même pour échapper à un danger soudain. Aujourd'hui, c'est un peu différent, mais dans la circulation routière, il est peut-être encore important de pouvoir se concentrer et réagir rapidement.
La respiration et la méditation peuvent contrôler le cerveau. Aujourd'hui, il existe des moyens peu coûteux, qui ne sont pas de simples jouets, de lire les ondes cérébrales à l'aide d'un EEG et de les utiliser comme rétroaction dans le cadre d'un neurofeedback. Les applications médicales étaient trop souvent axées sur la correction de défauts. Avec l'approche ludique et la rétroaction immédiate, qui peut être visible ou audible, il est possible de s'entraîner à la méditation ou à la concentration. Le passage d'un mode à l'autre est également possible. En fonction de ce dont on a besoin. Combiné à une respiration consciente et maîtrisée, le processus peut être accéléré.
En 2009, lors d'une mesure scientifique, mais pas médicale, mon EEG a été lu avec une technique légèrement plus sophistiquée. J'ai pu l'influencer un peu avec ma respiration. Quand je ferme les yeux, mes ondes cérébrales ressemblent à celles des personnes qui ont pratiqué la méditation pendant des milliers d'heures. Je ne sais pas dans quelle mesure cela est lié à ma sensibilité à la psychose et à mon intelligence, mais cela pourrait être supposé. Ce qui est certain, c'est que si je suis attentif et que quelque chose m'intéresse, cela reste gravé dans ma tête pendant des années. Malheureusement, pendant dix ans, j'ai appris dans un autre mode pharmacologique lorsque je fumais. Les informations étaient stockées dans le cerveau avec la cigarette. Maintenant, cela fait plus de 12 ans que je ne fume pas. Il est tout à fait possible que si je recommençais à fumer, ce que j'ai appris en fumant reviendrait au premier plan et que les autres choses seraient refoulées. Pour les drogues et les substances psychoactives, on ne tient que rarement compte de quand et ce qui a été pris et quel contenu a été stocké dans le cerveau dans quel mode, et comment il est récupéré. Ce sont des déclencheurs. Si je consomme à nouveau du cannabis, mon cerveau passera dans le mode psychose que j'ai appris. Pour les traumatismes, il en va de même.
On peut donc dire que si des jeunes commencent à fumer et que le mode pharmacologique change, ce qui a été appris est refoulé. Si une personne arrête après des années et que le mode change à nouveau, cela modifie à nouveau le cerveau. Les chercheurs en neurosciences peuvent en dire plus sur ce sujet, car je n'en connais pas assez.
Qu'est-ce que le temps ? Lors des examens, il y avait trois possibilités pour moi. Soit je n'étais pas intéressé et je n'avais pas appris, alors je rendais une feuille blanche. Soit c'était très facile, et j'en avais fini 20 minutes plus tôt. Mais souvent, le temps ne suffisait pas, j'écrivais trop lentement et ce que j'avais écrit n'était pas lisible. Lorsque je suis retourné à l'école avec le projet bénévole, je ne savais pas que le gong de la pause allait me déclencher. Lors de ma dernière visite à l'école, comme aujourd'hui et comme cela a été le cas pendant les 15 dernières années, je n'ai pas regardé l'heure une seule fois. Puis, la journée du projet s'est terminée pour les enfants, et j'ai conclu la session de clôture et de retour d'information en disant : “... merci de nous avoir accueillis en tant qu'invités. Merci beaucoup !”, et le gong a retenti immédiatement. C'est à ce moment-là que j'ai réalisé, dans les trois dernières secondes, que la journée scolaire était terminée pour les enfants et que c'était, dans l'idéal, parfaitement synchronisé. Lorsque j'étais à l'école, c'était aussi le cas, et aujourd'hui, j'ai ressenti la même chose.
Je peux comprendre qu'un cadre temporel a du sens pour éviter l'épuisement et la surcharge. Cela me ramène à la politique scolaire et à la manière dont le travail est organisé après l'école. Le système doit être comparable avec des plans, des calendriers, des compartiments. Les gens qui me connaissent savent que j'ai des idées naïves.
Voici mon utopie scolaire :
Un petit groupe d'élèves, encadré par un à trois enseignants. La journée ne commence pas dans l'obscurité, même en hiver, et tout le monde est reposé. Il peut y avoir des groupes du matin et du soir. Si quelque chose d'agité a rendu l'endormissement difficile la veille, cela est d'abord discuté, et si nécessaire, la journée est un peu plus douce. Une courte séance de respiration est effectuée pour la formation de la voix, toutes les quelques jours, une séance de méditation et de respiration. Comme cela se fait tout au long de la scolarité, ces exercices ne prennent que peu de temps dans la journée. L'école doit être amusante, de sorte que l'on ne remarque presque pas que la journée scolaire commence une heure plus tôt ou plus tard. Si quelque chose est si passionnant, alors quelque chose de spécial est enseigné le soir avant d'aller dormir.
Une bonne alimentation, un peu d'exercice et seulement alors le contenu de l'apprentissage, les connaissances et, si possible, un plan, mais pas un plan rigide.
Je vais laisser de côté le sujet de l'honnêteté dans cet article. Enfant, je n'aurais pas pensé que les adultes pouvaient reconnaître si facilement les mensonges. L'honnêteté repose sur la réciprocité. Malheureusement, il arrive parfois que ce soient les adultes qui trompent les enfants. Le principe de la tricherie est présent dans toute la société. Personnellement, j'ai peut-être été un peu trop honnête.
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